Allgemein

Symposium „Neuroästhetik“

Sonnenblume

Als zweiter Teil dieser Förderung von Innovation und Kreativitätsforschung in den Künsten, findet vom 28.-30.10.2011 das Symposium
“ statt.

Der Begriff der Neuroästhetik zielt darauf ab, kreative Prozesse als Ausdruck von Hirnfunktionen zu begreifen. Gleichzeitig versucht er die neurobiologischen Grundlagen ästhetischer Erfahrung zu verstehen. Er formuliert damit den Versuch die unterschiedlichen Annäherungen an den Begriff der Kunst und der menschlichen Erfahrung miteinander zu verbinden.

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Neues c’t-Sonderheft: Kreative Zweckentfremdung

Neues c't-Sonderheft

Dingen auf den Grund gehen, Technik verstehen und damit experimentieren – die Leidenschaft zum Hardware-Hacking ist unter Computerbegeisterten und Hobbybastlern ungebrochen. Das neuentwickelte c’t Hardware Hacks(http://www.heise-shop.de/…) stellt den kreativen Umgang mit Technik und das Selbermachen in den Fokus. Das Heft bietet ab Montag spannende Reportagen aus der Szene, Bastelanleitungen und Anregungen für eigene Projekte.

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Lifestyle-Magazin MAX ist als One-Shot zurück

MAX "Coming soon"-Logo (c) Hubert Burda Media

MAX "Coming soon"-Logo (c) Hubert Burda Media

Hubert Burda Media reanimiert MAX: Das vor drei Jahren eingestellte Lifestylemagazin kehrt im Oktober als einmalige Ausgabe zurück an den Kiosk.

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25 Wege einen Schal zu tragen

25 Wege einen Schal zu tragen
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Bastelanleitung: Von A bis Z – PappArt-Buchstaben hübsch verziert

Von A bis Z - PappArt-Buchstaben hübsch verziert

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ZKM Herbstakademie 2011: Die Frage nach dem Kunstbegriff

Anknüpfend an die Sommerakademie 2010 „Global Studies – Kunst und visuelle Medien heute“ im Rahmen des von der Fritz Thyssen Stiftung unterstützten Forschungsprogramms Global Art and the Museum sollen für die Herbstakademie 2011 die begonnenen Diskussionen über die Auswirkungen der Globalisierung auf Kunstproduktion, -distribution und -rezeption weitergeführt werden. Auf dieser Plattform läd das | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe – im Oktober 2011 junge WissenschaftlerInnen und Kulturschaffende unterschiedlicher Disziplinen aus dem deutschsprachigen Raum ein, ihre wissenschaftlichen Positionen – beispielsweise im Rahmen der Masterarbeit bzw. Promotion – zum Thema zeitgenössische Kunst und visuelle Medien interdisziplinär zu diskutieren.

Fokus von Global Studies – Die Frage nach dem Kunstbegriff ist die kritische Auseinandersetzung mit einem globalen Kunstbegriff und der Frage nach der Notwendigkeit von Interdisziplinarität im wissenschaftlichen Umgang mit dieser Thematik. Wie kann aus interdisziplinärer Perspektive kritisch mit einem globalen Kunstbegriff umgegangen werden, wenn dieser in einem Spannungsfeld bestehend aus lokalen und globalen Kunstproduktionen und -rezeptionen und institutionellen Einflüssen verortet wird?

Während die unterschiedlichen Disziplinen wie Ethnologie, Kunstgeschichte, Philosophie oder und Kultur-Wissenschaften in ihrer Geschichte sowohl um interne Reflexionen und Erweiterungen ihrer methodologischen Grenzen bemüht waren, steht ein tatsächlicher Austausch der Methoden angesichts der heutigen Kunstwelten weiterhin aus. Um sich mit globalen Kunstproduktionen wissenschaftlich auseinanderzusetzen, scheint es dabei unerlässlich, sich zuerst der Frage nach dem vorausgesetzten und verwendeten Kunstbegriff zu widmen.

Die Konzeptionalisierung und Verwendung eines bestimmten Kunstverständnisses ist dabei nicht nur für die jeweiligen Disziplinen wie Kunstgeschichte, Ethnologie, Filmwissenschaft, Soziologie oder auch Pädagogik eine interessante Frage, sondern stellt gerade in der globalen Erforschung von lokalen Kunstproduktionen, ortspezifischen kuratorischen Konzepten, der Entstehung ‚neuer’ Kunstmärkte oder Konzepte der Kunsterziehung in nicht-westlichen Regionen eine ernstzunehmende Herausforderung dar. An zwei Tagen im Oktober wird am ZKM diskutiert werden, wie sich zeitgenössische Kunst weltweit zwischen künstlerischer Selbstbehauptung, Klischees des „Exotischen“ und den Anforderungen des Marktes verortet – und mit welchen methodischen Ansätzen dies in den Wissenschaften analysiert und begleitet werden kann.
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