WebTipp

Sonderbriefmarke RUHR.2010

Wer in den nächsten Tagen Post von mir erhält, findet auf dem Briefumschlag die Sonderbreifmarke Ruhr 2010

Sonderbriefmarke RUHR.2010 / Grafische Gestaltung: Stefan Klein und Olaf Neumann, Iserlohn

Sonderbriefmarke RUHR.2010 / Grafische Gestaltung: Stefan Klein und Olaf Neumann, Iserlohn

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Fashion – Hilfe, ein Alien!

„Bochum ist modemäßig eine Wüste. Hier wird man schon komisch angesehen, wenn man pinke Schuhe trägt.” Hilfe, ein Alien! Ufo-Alarm.

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Web Montag

Web Montag – bringt Anwender, Entwickler, Gründer, Unternehmer, Venture Capitalists, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Podcaster, Designer und sonstige Interessenten zum Thema Web 2.0 (im weitesten Sinne) zusammen.

Was ist Web Montag?

Web Montag ist ein informelles, nicht-kommerzielles, dezentral organisiertes Treffen, das zum Ziel hat, all diejenigen miteinander zu verbinden, die die Zukunft des Internet gestalten. Inspiriert von der Silicon Valleys startete der Web Montag gegen Ende 2005 in Köln als Versuch, ein bisschen “kalifornischen Sonnenschein” nach Deutschland zu bringen.

Seitdem hat sich der Web Montag schnell weiterverbreitet: Treffen finden mittlerweile in mehr als 30 Städten überall in Deutschland, in Österreich, Schweden, Silicon Valley sowie auf Second Life statt. Als Treffpunkt und Anlaufstelle der verschiedenen lokalen Web 2.0- und Startup-Szenen hat der Web Montag mit seinen bisher 100+ Veranstaltungen bereits 1.000+ Teilnehmer angezogen, mit teils sehr erfreulichen Auswirkungen.

Alle, die mit Web 2.0 und benachbarten Themen zu tun haben und interessiert daran sind, ihr Wissen zu teilen und sich miteinander auszutauschen, sind herzlich willkommen. Ob Erfinder, Ingenieur, Designer, Gründer oder Finanzier – Web Montag ist die Gelegenheit, sein neues Produkt, Service, Startup, oder die nächste große Idee einem stetig wachsenden Publikum von Webbegeisterten vorzustellen.

via Web Montag

Link: Twitterverzeichnis für Fotografen

Twitterverzeichnis

Twitterverzeichnis für Fotografen

Serie Web 2.0 im Kulturbereich – Basiswissen: Was ist das Web 2.0?

wird auf stARTconference jeden Montag Grundlagen und Begriffe erläutern und Werkzeuge des Web 2.0 vorstellen. Dazu möchte sie Anwendungsbeispiele aus dem Kulturbereich liefern. Karin Janner möchte uns vor allem eine Vorstellung davon geben, wie wir diese Werkzeuge konkret im Kulturbereich einsetzen und was wir damit erreichen können.

Heute lernen wir, was Web 2.0 ist.

Was ist das Web 2.0

Medien Kunst Netz

www.medienkunstnetz.de

Ein Projekt mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Bonn im Auftrag von und Zentrum für und Medientechnologie Karlsruhe.

»# Zielsetzung
Die Medienkunst in ihren multimedialen, zeitbasierten, prozessorientierten Aspekten lässt sich allein durch das Buch nur unzureichend vermitteln. Der Mainstream der immer noch printbasierten Kunstwissenschaft und Kulturvermittlung kann deren Spezifik nicht gerecht werden. Im Internet hat sich andererseits noch keine über die Insiderkreise hinaus wirkende Plattform etabliert. Der Schwerpunkt von »Medien Kunst Netz« besteht daher in der Aufbereitung und dem freien Zugang zu hochqualifiziertem Content. Vor dem Hintergrund der künstlerischen und medientechnischen Entwicklung im Laufe des 20. Jahrhunderts wird das Verständnis für historische und aktuelle Bezüge der künstlerischen Arbeit in und mit den Medien gefördert. Durch eine Kombination verschiedener Zugangsformen erhält der interessierte Surfer ein multimedial attraktiv gestaltetes Angebot und der spezifisch Recherchierende eine profundere, umfassend dokumentierte Information zu dem Themenfeld Medien und Kunst. »Medien Kunst Netz« zielt auf die theoretisch und audiovisuell gleichermaßen schlüssige Herstellung von gattungsübergreifenden Zusammenhängen. Eine konsequente Zweisprachigkeit (deutsch/englisch) trägt der Internationalität Rechnung.
# Zugang
»Medien Kunst Netz« setzt den thematischen Zusammenhang in den Vordergrund und bietet dazu unterschiedliche Einstiegspunkte:

* spezifisch: über den Index oder die Suchmaschine und eine komplex verlinkte Datenbank
* explorativ: über visuelle Gliederungen
* künstlerisch: über neue Netzprojekte von u. a. Blank&Jeron, Ismael Celis, Daniela Alina Plewe
* wissenschaftlich-historisch: über Texte kompetenter AutorInnen

# Themen
In einem ersten Schritt ist so ein beispielhafter Überblick zu den historischen wie aktuellen Positionen und Kontexte der Medienkunst entstanden. Anschließend werden in einem zweiten Schritt acht zentrale Schwerpunkte die entscheidenden Schnittstellen zwischen Medien und Künsten lokalisieren. Ein Netzwerk von Kuratoren präsentiert eine Vielfalt von Fragestellungen und Kontextualisierungen:

* Ästhetik des Digitalen MECAD, Barcelona, Claudia Giannetti
* Bild-Ton-Relationen HGB, Leipzig, Dieter Daniels
* Cyborg Bodies HGKZ, Zürich,Yvonne Volkart
* Generative Tools IMG, Mainz, Tjark Ihmels
* Foto/Byte HGB Leipzig
* Kunst und Kinomatografie HfBK, Dresden, Gregor Stemmrich
* Mapping und Text , Karlsruhe, Rudolf Frieling
* Public Sphere_s ZKM, Karlsruhe, Steve Dietz

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Medien Kunst Netz (2004): »Konzept«. <http://www.medienkunstnetz.de/konzept/>. Rev. 2009-02-23.