© Copyright r23 Ralf Dreiundzwanzig, Hackesche Höfe
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Im Oktober zeigte ich euch jeden Samstag ein Pop Art Bild von einem Straßencafé aus Berlin – Mitte. Im November zeige ich euch in einer Serie (jeden Samstag) ein Pop Art Bild rund um das Thema: “Architektur“.
Heute ein Pop Art Bild von den Hackesche Höfe Berlin.
In der DDR waren die Hackeschen Höfe jahrzehntelang vernachlässigt worden, die Festsäle baulich verunstaltet und zweckentfremdet genutzt, die Straßenfassade in den 1960er Jahren zerstört. Immerhin war es den Mietern um 1950 gelungen, die völlige Zerstörung der Fassaden im ersten Hof zu verhindern – eine wichtige Voraussetzung für die spätere denkmalgerechte Sanierung.
1951, bald nach Gründung der DDR, wurden die Hackeschen Höfe zu Volkseigentum erklärt, 1977 unter Denkmalschutz gestellt. 1991 konstituierte sich der „Verein Gesellschaft zur Förderung urbanen Lebens – Hackesche Höfe e. V.“ Das Bezirksamt Berlin-Mitte ließ eine Sozialstudie über den Komplex erstellen. Nachdem die Anlage 1993 an die Erben des früheren Besitzers zurückgegeben und 1994 an westdeutsche Unternehmer verkauft worden war, begann eine enge Zusammenarbeit zwischen den Investoren, der Denkmalschutzbehörde sowie der Agentur „New Roses Corporate Communications“, die das Mischnutzungskonzept unter Erhalt der ansässigen Kulturstätten entwickelte, die neue Corporate Identity und das Corporate Design definierte und durch umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit die Hackeschen Höfe in der Öffentlichkeit bekannt machte. Die sehr aufwändigen Sanierungsarbeiten – sie betrafen größere Um- und Ausbauten, denkmalpflegerische Aktivitäten und die gesamte Haustechnik – konnten 1997 beendet werden.
Quelle: Wikipedia
Eine 2+3 = 5 Anmerkung:
Die Hackeschen Höfe wurden am 23. September 1906 eröffnet.
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