Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die mit Robert Rauschenberg verschlagwortet sind.
Robert Rauschenberg
Beuys Warhol Polke & Co: 40 Jahre Kunsthalle Tübingen
Beuys Warhol Polke & Co
40 Jahre Kunsthalle Tübingen
Anlässlich ihres 40. Jahrestages blickt die Kunsthalle Tübingen auf ihre Geschichte zurück. Bevor das Ausstellungshaus durch große Publikumserfolge zur klassischen Moderne seinen legendären Ruf erhielt, dominierten Ausstellungen zur zeitgenössischen Kunst das Programm. Diese beiden Schwerpunkte werden nun in zwei aufeinander folgenden Jubiläumsausstellungen einzeln gewürdigt.
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Phantasie an die Macht
Politische Künstlerplakate von Kollwitz bis Rauschenberg
bis 25. September 2011
In der Sommerausstellung des Jahres 2011 wird das Zeitgeschehen des 20. Jahrhunderts aus dem Blickwinkel von Künstlerinnen und Künstlern betrachtet. Gezeigt werden Plakate von vornehmlich für ihre freien Arbeiten bekannten Bildenden Künstlern, die Ausdruck von sozialem, humanitärem und politischem Engagement sind. Diese Künstlerplakate erzählen eine Geschichte des Engagements für Freiheit und Menschenrechte, der gesellschaftlichen Proteste sowie der Forderung nach Gleichheit und Toleranz. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg.
Ausstellungstipp: Weltraum. Die Kunst und ein Traum

Andy Warhol, Moonwalk (1, pink), 1987, Ronald Feldman Fine Arts, Inc., New York © The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts Inc./VBK, Wien 2011
Das Weltall ist nicht nur eine physikalische Ausdehnung, sondern auch ein symbolischer Raum: Seit Jahrhunderten drehen sich Träume und Visionen der Menschen darum, die „extraterrestrische Zone“ zu erobern, Welten jenseits der Erde kennenzulernen, und vielleicht sogar andere Planeten zu kolonisieren. „Space is the Place“ verkündete der Musiker Sun Ra und hunderte Science Fictionromane und filme legen Zeugnis ab von der Sehnsucht nach dem Anderen, dem Unbekannten, dem Abgrund der Unendlichkeit, der so verführerisch wie bedrohlich erscheint.
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Polaroid (Im)possible – The Westlicht Collection

Robert Rauschenberg © Untitled Press Inc. / VBK, Wien 2011
Robert Rauschenberg © Untitled Press Inc. / VBK, Wien 2011
Untitled
1987, Polaroid Polacolor
20×24″
© Untitled Press Inc. / VBK, Wien 2011
Im Zeitraum 1970-1990 entstanden in enger Zusammenarbeit mit Polaroid etwa 4400 Werke von 800 Fotografen und Künstlern (Ansel Adams bis Andy Warhol). Danach verschwand die legendäre internationale Sammlung für 20 Jahre in den Archiven des Schweizer Musée de l’Elysée in Lausanne.
Peter Coeln vom Wiener Fotomuseum WestLicht. Schauplatz für Fotografie rettete jetzt die Sammlung, die 2009 vom Masseverwalter des in Konkurs gegangenen Unternehmens zum Verkauf ausgeschrieben wurde.
In enger Kooperation mit dem Partner-Unternehmen Impossible wird darüber hinaus ganz im Sinn von Polaroid die zeitgenössische Sofortbildkunst gefördert.
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Ausstellungstipp: How to Carry the World on One´s Back?

Atlas – How To Carry The World On One's Back? Eine Ausstellung im ZKM | Museum für Neue Kunst Gerhard Richter „Übersicht“, 1998 © Sammlung Institut d’art contemporain, Villeurbanne/Rhône-Alpes
ATLAS
How to Carry the World on One´s Back?
Dauer: 07.05.–07.08.2011
Kurator: Georges Didi-Huberman
Auf welche Weise arbeiten bestimmte Künstler, wie entwickeln sie ihre Ideen? Das ZKM | Museum für Neue Kunst zeigt eine interdisziplinäre Ausstellung, die ausgehend vom Bilderatlas „Mnemosyne“ von Aby Warburg den Bogen quer durch das 20. bis ins 21. Jahrhundert spannt. Nicht das vollendete Werk, sondern die Arbeitsfläche und Inspirationsquellen stehen im Vordergrund der Ausstellung, die kreative Prozesse offen legen will.
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Pop Sammlung Beck

Foto: “Museum in Ludwigshafen, Germany” von Immanuel Giel
Quelle: commons.wikimedia.org
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Durch die Stiftung des Düsseldorfer Rechtsanwalts und Kunstmäzens Heinz Beck gelangte das Wilhelm-Hack-Museum 1988 in den Besitz einer der größten deutschen Sammlungen von Graphiken und Multiples der 1960er und 1970er Jahre, die heute als Pop Sammlung Beck bekannt ist.
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