A-Frame: VR im Browser

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Mozilla hat ein eigenes VR Team, dessen Aufgabe es ist, die Forschung voranzutreiben und zu verbreiten. Das VR Team hat hierfür ein Open-Source Framework A-Frame (Version 0.5.0 ist seit 10. Februar 2017 verfügbar) für die Erstellung von 3D-Inhalten in Webbrowsern ins Leben gerufen.

Das A-Frame ist mit allen gängigen VR-Brillen kompatibel und kann auch in sämtlichen Standardbrowsern und mobilen Endgeräten verwendet werden. Das Framework ermöglicht in seiner Grundform bereits interaktive Erlebnisse und ist leicht erlern- und erweiterbar. Man benötigt für den Anfang lediglich Grundkenntnisse in HTML.

Während es sich bei WebVR um das API handelt, das VR-Content im Browser darstellen kann, fungiert A-Frame als Open-Source-Framework, das WebGL in HTML-Custom-Elements wrapped. So ermöglicht A-Frame das Erstellen von 3D-VR-Szenen, die sich WebGL zu Nutze machen, ohne tatsächlich das WebGL-API verwenden zu müssen.

Das glTF-model ist auch in den A-Frame-Kern gelandet! glTF (GL Transmission Format) ist ein Open Source Projekt von The Khronos Group, das ein standardisiertes, effizientes 3D-Dateiformat bietet, das für die Übertragung von 3D Modellen über das Web maßgeschneidert ist. Lese mehr über das gltf-Modell.

The Hall VR

Die Halle ist eine Demo, die in Cecropia Solutions entwickelt wurde, um die -Fähigkeiten zu testen.

Das Projekt hat eine Vielzahl von Kunstwerken.

A-Frame: VR im Browser

Life Demo
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Die verwendeten Technologien

Die Entwickler haben die Objekte einzeln importiert, in CTM umgewandelt und über Three.js in die Applikation geladen.

Ein paar der Modelle wurden mit Oculus Medium erstellt und später mit Meshlab optimiert. Eine Einführung und Kurzvorstellung von Meshlab findest du in unserem Blog.

Ein paar kinetische Skulpturen wurden direkt mit Three.js und „etwas“ Mathe erstellt.

Das Motorradmodell wurde mit Photogrammetrie erstellt.

Links

https://aframe.io/
https://aframe.io/examples/showcase/museum/

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