CAFE MOSKAU mit internationalen Brands ausgebucht

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Nør
Foto: Nør © 2012 Igedo Company GmbH u. Co.KG

Wer öfter bei mir liest, kennt inzwischen meine Vorliebe für . Heute möchte ich Euch ein Highlight im vorstellen. Für die unter Euch, die sich in Berlin nicht so gut auskennen zuerst eine kleine Location Einführung.

CAFE MOSKAU

Die volkseigene Handelsorganisation der DDR HO betrieb seit den 1950er Jahren in Berlin sieben Nationalitätenrestaurants:

  • Moskau (Karl-Marx-Allee 34)
  • Budapest (Karl-Marx-Allee 91 /Ecke Friedenstraße)
  • Warschau (Karl-Marx-Allee 93a /Ecke Friedenstraße)
  • Bukarest (Frankfurter Allee)
  • Sofia (Friedrichstraße, später Leipziger Straße)
  • Praha (Leipziger Straße)
  • Morawa (Rathauspassagen)

In den Restaurants sollte durch eine ländertypische Küche und verschiedene Veranstaltungen den Gästen ein Einblick in die kulinarischen und kulturellen Bräuche der jeweiligen Länder geboten werden. Alle Restaurants wurden mit der Wende geschlossen.

in der Deutschen Demokratischen Republik

Architektur in der Deutschen Demokratischen Republik
Das Café Moskau in Berlin. Bauzeit: 1961-1964. Architekten: Josef Kaiser, Horst Bauer. The Café Moskau in Berlin.
Quelle http://de.wikipedia.org

2007 erwarb Nicolas Berggruen, Sohn des Kunstsammlers und Mäzens Heinz Berggruen, das Objekt von der Treuhandliegenschaftsgesellschaft und ließ es für mehrere Millionen Euro renovieren. 2010 wurde die sanierte Fassade mit dem Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks ausgezeichnet.

Mein Freund Ralf Regitz – war der Pächter des weitgehend original wiederhergestellten Cafés. Seit März 2012 ist die Berliner Veranstaltungsagentur Wahre Werte Pächter.

The Gallery im Cafe Moskau

Bereits zum dritten Mal zeigt THE GALLERY BERLIN vom 15. bis 17. Januar 2013 trendorientierte Kollektionen mit Anspruch auf Individualität. Die Fashion-Plattform hat sich nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen als Anlaufstelle für Contemporary Fashion, Design und Accessoires in der Berliner Modeszene etabliert. Location bleibt das CAFE MOSKAU auf der Karl-Marx-Allee im Zentrum der Stadt. Mit rund 90 Kollektionen ist das historische Objekt bereits jetzt wieder voll belegt. THE GALLERY BERLIN orientiert sich terminlich an den Leitmessen und findet während der Fashion Week mit optimierter Tagefolge statt. Die Fachmesse ist am Dienstag und Mittwoch von 10 bis 19 Uhr und am Donnerstag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Im Vergleich zur Premiere im Januar 2012, kamen zur zweiten Runde im Juli zusätzlich mehr internationale Einkäufer hinzu. Die Veranstaltung ist mit einem Besucherplus zu Ende gegangen und die Händler platzierten trotz des frühen Termins bereits sehr viele Orderaufträge. Zu den wichtigsten Besucherländern in Europa zählten die Schweiz, Österreich, Niederlande, Polen, Spanien, Belgien, Frankreich, Italien und weltweit die USA, Japan sowie Australien. Für die nächste Saison erwartet der Veranstalter eine weitere Steigerung der Internationalität der Besucher.

Gezeigt werden individuelle, handelsrelevante Kollektionen internationaler Labels wie SARAH PACINI aus Belgien, innovative dänische Brands wie BITTE KAI RAND, NÖR DENMARK und Neuausteller TRINE KRYGER SIMONSEN sowie Mode von jungen Kreativen, darunter IGOR DOBRANIC und LINK aus Kroatien. Neu dabei sind u.a. OBLIQUE aus Italien, MIA MAI aus Deutschland sowie der Berliner Designer PETER O. MAHLER.

Das Profil der Messe reicht von innovativer Contemporary Fashion über etablierte Designer u.a. aus dem Avantgarde-Bereich bis hin zu einer großen Auswahl an Accessoires. Die Aussteller kommen aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien, Kroatien, Niederlande, Österreich und der Schweiz.

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