CeBIT 2016: 3Digify

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Vom 14. bis zum 18. März findet in Hannover die statt. Auch wir sind mit unserem Büro für Gestaltung vor Ort. Schon in den letzten Tagen haben wir euch unsere Highlights zusammengestellt, die ihr nicht verpassen solltet.

Wie unseren Stammlesern sicherlich aufgefallen ist, beschäftigen wir uns sehr intensiv mit 3D-Internet / Web 3D. In der Regel wird die Skulptur oder hier von uns auf Papier entworfen und anschließend zeitaufwendig digitalisiert.

In unserem Blog zeigen wir den Weg zu den Skulpturen und stellen unsere Werkzeuge euch vor. Wir arbeiten mit folgenden Tools: Blender, MeshLab und Sculptris. Für die 3D Darstellung in unserem Blog haben wir ein eigenes WordPress X3DOm Plugin erstellt. Photoshop unterstützt zwar 3D Druck aber wir verwenden dies noch nicht wirklich.

Photoshop ermöglicht seit der Version CS3 die Bearbeitung von 3D-Objekten. Allerdings macht die Erweiterung Photoshop nicht zu einem Programm zum Erzeugen von 3D-Dateien. Die Funktion ist eher dazu gedacht, 3D-Dateien für den Druck vorzubereiten und sicherzustellen, dass der Druck erfolgreich wird. Unterstützt werden die Formate OBJ, STL, 3DS, Collada und KMZ.

Gerne würden wir für euch auch hochwertige, einzigartige Portraitbüste erstellen. Hierfür müssten wir euch in unserem Atelier für Fotografie
scannen können…

: Kostengünstiges 3D-Scanning

Trotz steigender Nachfrage sind 3D-Scanner derzeit entweder außerordentlich teuer oder liefern verhältnismäßig schlechte Daten. „3Digify Technologies“, die jüngste Ausgründung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern hat eine neue Software „3Digify“ entwickelt, die handelsübliche Kameras und Projektoren in leistungsstarke 3D-Scanner verwandelt. Preis-Leistungsverhältnis und Flexibilität eines mit 3Digify zusammengestellten Systems machen hochwertige 3D-Scantechnik erstmals erschwinglich. Das Unternehmen präsentiert seine neuen Technologien ab 14. März 2016 auf der CeBIT in Hannover. Zeitgleich startet es eine Crowdfunding-Kampagne, mit dem Ziel einen Teil der neuen Technologien des Unternehmens der Allgemeinheit als quelloffene Software (Open Source) kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Durch die steigende Verfügbarkeit von 3D-Druckern und die Möglichkeit 3D-Modelle im Web zu veröffentlichen oder sie auf mobilen Endgeräten wiederzugeben, steigt der Bedarf an Technologien zur 3D-Digitalisierung seit einigen Jahren stark an. Wissenschaftler des DFKI-Forschungsbereichs Erweiterte Realität haben diesen Trend frühzeitig erkannt: Seit 2009 wurden unter der Leitung von Prof. Didier Stricker, Wissenschaftlicher Direktor am DFKI und Professor für Informatik an der TU Kaiserslautern, mehrere neuartige 3D-Scanner entwickelt. Die Ergebnisse dieser Forschung werden durch das im Januar 2016 gegründete Spin-off 3Digify Technologies weiterentwickelt und vermarktet.

3Digify verfolgt konsequent das Ziel, hochwertige Scantechnologie für jeden verfügbar zu machen. Die Firma bietet Plug-and-Play Software an, die vom Anwender bereitgestellte Kameras und Projektoren (Beamer) in leistungsfähige 3D-Scanner verwandelt. Durch die Auswahl entsprechender Geräte kann der Anwender sowohl Preis als auch Leistung des Systems selbst bestimmen. Da 3Digify 3D-Punkte pro Kamerapixel rekonstruiert, sind Auflösung und Qualität der Kameras maßgeblich für die Güte des 3D-Scans verantwortlich. Mit Webcams und einem Beamer der unteren Leistungsklasse lässt sich ein System bereits ab 150 Euro realisieren. Spiegelreflexkameras aus dem Einsteigersegment bieten für etwa 1500 Euro eine Lösung, welche die Qualität vieler bereits am Markt verfügbarer Systeme übertrifft – zu einem Bruchteil der Kosten.

Um die Weiterentwicklung der Software zu finanzieren und das Marktvolumen korrekt einzuschätzen, führt 3Digify Technologies ab 14. März 2016 eine Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter durch.

Sollte die Kampagne erfolgreich verlaufen, würde die Erfassung der Geometrie, das heißt die Vermessung von Objekten, kostenlos angeboten. Sind weitere Daten wie beispielsweise die Farbe des Objektes gewünscht, können Anwender für ca. 40 Euro im Monat Zugang zu allen Funktionen des Programms abonnieren.

Teile der Software sollen außerdem quelloffen angeboten werden. So ist es für Endanwender möglich, die Abläufe des Programms zu verändern, 3D-Scanning in eigenen Anwendungen zu verwenden oder exotische Kameras selbst zu integrieren. Dieses Open-Source-Konzept wird auch für optionale Peripherie wie beispielsweise Drehteller gelten: Quellcode, Baupläne und Bauteile zum Ausdrucken in 3D können zukünftig unter www.3digify.com heruntergeladen werden.

Besucht 3Digify auf der CeBIT 2016 am Rheinland-Pfalz Gemeinschaftsstand (14.-18.03.2016, Halle 6, Stand C17) und auf der Hannovermesse 2016 (25.-29.04.2016).

Quelle: Pressemitteilung

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