CeBIT 2016: Intel macht das Internet der Dinge greifbar

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Wir beschäftigen uns in unserem Blog auch mit Internet „Deiner“ Dinge, Open Source Hardware und Wearable Computing. Auf der diesjährigen CeBIT zeigt Intel, wie das in das private und geschäftliche Leben Einzug hält.

Was ist Internet der Dinge?

Der Begriff Internet der Dinge (englisch , Kurzform: IoT) beschreibt, dass der Computer den Menschen bei seinen Tätigkeiten unmerklich unterstützen. Die immer kleineren eingebetteten Computer sollen Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. So werden z. B. miniaturisierte Computer, sogenannte Wearables, mit unterschiedlichen Sensoren direkt in Kleidungsstücke eingearbeitet.

In seinem Aufsatz von 1991 The Computer for the 21st Century sprach Mark Weiser zum ersten Mal von dieser Vision.

Das Internet der Dinge bezeichnet die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Objekte (things) mit einer virtuellen Repräsentation in einer Internet-ähnlichen Struktur. Es besteht nicht mehr nur aus menschlichen Teilnehmern, sondern auch aus Dingen. Der Begriff geht zurück auf Kevin Ashton, der erstmals 1999 „Internet of Things“ verwendet hat.

Die automatische Identifikation mittels RFID wird oft als Grundlage für das Internet der Dinge angesehen. Bauteile wie Sensoren und Aktoren erweitern die Funktionalität um die Erfassung von Zuständen bzw. die Ausführung von Aktionen. Erweiterte Definitionen zum Internet der Dinge betonen die Zugehörigkeit zum zukünftigen Internet (auch engl.: Future Internet) sowie die Abgrenzung von verwandten Forschungsthemen.

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: Intel

Intel präsentiert auf Basis der Edge-to-Cloud-Lösung des Unternehmens myOmega einen intelligenten Weinberg, der für Winzer essenzielle Daten sammelt und in Echtzeit analysiert. Zudem wird auf einem Golf Court gezeigt, wie generierte Daten von Wearables genutzt werden können, um persönliche Leistungen zu verbessern.

Auch der im letzten Jahr erstmalig vorgestellte Arbeitsplatz der Zukunft wurde dank neuester Features und Sicherheitslösungen weiterentwickelt.

Edge-to-Cloud: Der intelligente Weinberg

Der auf Intel Technologie basierende, intelligente Weinberg sammelt durch Sensoren Daten über Boden- und Klimaverhältnisse und schickt diese an die Cloud, um so die Qualität des Weinanbaus zu steigern und Arbeitsprozesse zu optimieren. Feuchtigkeit, Temperatur von Luft und Boden, Intensität der Sonnenstrahlung sowie Lichtstärke werden direkt im Weinberg aufgenommen. Winzer erhalten so wichtige Analysen und Voraussagen in Echtzeit direkt auf ihr Smartphone oder Tablet. Pilotprojekte mit ausgewählten Winzern an der Mosel laufen bereits.

Datenanalyse von Wearables – Verbessertes Handicap beim Golfen

Auf drei Golfübungsplätzen wird zudem demonstriert, wie Wearables Sportler aktiv unterstützen. Die auf Intel Technologie basierende TAG Heuer* Connected Smartwatch erhebt in Echtzeit Daten über Position, Schwung sowie Geschwindigkeit und hilft dabei, die persönliche Leistung zu präzisieren.

Intel baut den Arbeitsplatz der Zukunft weiter aus

Mit der Verfügbarkeit der sechsten Generation der Intel® Core™ vPro™ Prozessorfamilie nimmt der Arbeitsplatz der Zukunft bereits heute konkrete Formen an. Kabellos vernetzt, mehr Sicherheit und erhöhte Produktivität sind die treibenden Elemente. Und dank verbesserter Sicherheits- und Collaboration-Tools, wie Intel® Authenticate und Intel® Unite™, kann sich der Nutzer auf das Wesentliche konzentrieren.

Qualitäts- und Produktivitätssteigerung im Weinanbau, verbesserte Leistung im Sport, weniger Kabel, mehr Effizienz und höhere Sicherheit am Arbeitsplatz: Besucht Intel auf auf der CeBIT 2016 Stand (Halle 2, B30)

Quelle: Pressemitteilung

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