Fliegen erleben in Frankfurt Rhein-Main

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Der Oldtimer aus den frühen Jahren des Frankfurter Flughafens fasziniert auch heute noch . Oldtimerflüge stehen in Frankfurt ganzjährig auf dem Programm. ©Fraport AG
Der Oldtimer aus den frühen Jahren des Frankfurter Flughafens fasziniert auch heute noch . Oldtimerflüge stehen in Frankfurt ganzjährig auf dem Programm. ©Fraport AG

„Weltweit verbindet man Frankfurt Rhein-Main mit dem Flughafen, der zweitgrößte Passagierflughafen auf dem europäischen Kontinent und eines der größten Luftdrehkreuze der Welt“, erklärt Thomas Feda, Geschäftsführer des Arbeitskreises Tourismus der Region Frankfurt Rhein-Main. So könnten interessierte Besucher bei Besichtigungstouren die Starts und Landungen sowie die gesamte Abwicklung aus der Nähe erleben. Darüber hinaus gibt es in der Region noch unzählige weitere Flugplätze, welche die Möglichkeit eröffnen, die Region aus der Vogelperspektive zu betrachten – ob bei Ballonfahrten oder bei Rundflügen mit Propeller, Helikopter oder Segler. „Von ganz oben hat man die beste Sicht auf Frankfurt Rhein-Main und kann sich hier am besten überzeugen vom Abwechslungsreichtum der Landschaft“, verspricht Feda.

Frankfurt

Wieviel Faszination und Bewegung in einem Flughafen stecken, bringen die Erlebnis-Besichtigungen eines der größten Airports der Welt auf einzigartige Art und Weise näher. Den Flughafen Frankfurt kann man beispielsweise auf der 45-minütigen Mini-Tour erleben, die direkt an die Start- und Landebahnen heranführt. Die Maxi-Tour (90 Minuten) bietet zusätzliche Informationen über Geschichte und zukünftige Entwicklung sowie den Besuch einer Feuerwache. Stets lohnt sich auch ein Besuch der Besucherterrasse im Terminal 2. www.frankfurt-airport.de

Oldtimer-Rundflüge mit der „alten Tante“ Ju 52 bieten jedem der 16 Passagiere der 1936 gebauten Maschine bei den halb- oder einstündigen Flügen einen Fensterplatz. In rund 400 Metern Höhe und mit einer relativ gemächlichen Geschwindigkeit von 190 Stundenkilometern kann man den Ausblick auf Frankfurt Rhein-Main intensiv erleben. (Saison April bis Oktober). www.lufthansa-ju52.de

Wie wäre es mit einer Mischung aus Fliegeratmosphäre und Natur auf einem ehemaligen Hubschrauberlandeplatz? Wer an der Nidda entlang radelt, kommt irgendwann an dem auffälligen rot-weiß karierten Turm vorbei, der in Höhe des Frankfurter Stadtteils Bonames am westlichen Ufer steht. Das beliebte Ausflugsziel wurde noch bis 1992 von der US-Army genutzt. Die Stadt Frankfurt hat den Landeplatz erworben und ließ ihn in ein Natur- und Freizeitgelände umgestalten. Nur eine 750 Meter lange Landebahn ist in vollem Umfang erhalten geblieben, ideal für Skateboard- und Rollschuhfahrer. Die übrigen Asphaltpisten wurden aufgebrochen, und man kann hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beobachten. Das „Tower-Café“ bietet Erfrischungen und Speisen. www.tower-cafe.de

Wann wart Ihr das letzte mal im ? Wie macht Ihr mal Pause? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

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