Geräte kaufen keine Produkte, sondern Menschen.

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für Menschen, die zwischen unterschiedlichen Geräten hin und her wechseln – vom Desktop-PC im Büro zum Smartphone im Zug und zum Tablet daheim – stellt Unternehmen daher bereits seit Jahren vor eine gewaltige Herausforderung. Ein gängiger Fehler dabei: die Ausrichtung der -Strategie auf die Geräte statt auf die Kunden. Abhilfe schafft Adobe mit der neuen Adobe Cloud Device Co-op, die das Unternehmen erstmals auf dem Adobe Summit 2016 vorstellt.

Die neue Adobe Marketing Cloud Device Co-op wird es Unternehmen schon bald ermöglichen, sich in einem geräteübergreifenden Netzwerk zusammenzuschließen und dadurch ihre Kunden noch besser über die diversen Touchpoints identifizieren und ansprechen zu können – natürlich ohne dabei Abstriche bei Datenschutz oder Transparenz machen zu müssen. Adobe Co-op startet zunächst in den USA und in Kanada.

Geräteübergreifendes Marketing mit einem klaren Kundenfokus

Noch wird beim digitalen Marketing in erster Linie auf IP-Adressen und Cookies gesetzt, um die Nutzer zu identifizieren. Authentische und intelligente Verknüpfungen mit den einzelnen Nutzern lassen sich darüber jedoch nicht herstellen. Bislang sind nur Konzerne wie Google oder Facebook mit ihren Millionen von täglichen Nutzern in der Lage gewesen, Verbraucher geräteübergreifend zu verfolgen. Mit Adobe Co-op wird geräteübergreifendes Marketing mit einem klaren Nutzerfokus erstmals für alle Unternehmen möglich. Durch Verknüpfungen innerhalb einer Gruppe von Geräten anonymisierter Nutzer bzw. Haushalte werden Adobe Co-op-Mitglieder ihren Kunden ein besseres und in sich stimmigeres Inhaltserlebnis über mehrere Geräte hinweg bieten können. Dies wird eine genauere Aktivitätsmessung auf Webseiten, eine verbesserte Personalisierung von Inhalten sowie ein maßgeschneidertes Werbeerlebnis bei Search-, Display- und Social-Kampagnen zur Folge haben.

Größtmögliche Relevanz bei vollem Datenschutz

Die Mitglieder von Adobe Co-op ermöglichen Adobe den Zugang zu kryptografisch entstellten Anmeldedaten und HTTP-Header-Informationen, ohne dass Rückschlüsse auf einzelne Verbraucher möglich sind. Adobe verarbeitet diese Daten und erstellt daraus Gerätegruppen („Geräte-Cluster“), wie sie von anonymisierten Personen oder Haushalten verwendet werden. Adobe wird diese Gerätegruppen anschließend in seinen digitalen Marketing-Anwendungen abbilden, sodass sämtliche Co-op-Mitglieder individuell und geräteübergreifend analysieren, segmentieren, Zielgruppen anvisieren und werben können.

Verbrauchern wird das maßgeschneiderte Werbeerlebnis durch die teilnehmenden Firmen über sämtliche Touchpoints hinweg zugutekommen. Inhalte werden fortan zum Zeitpunkt der Bereitstellung von Relevanz sein. Ein Beispiel: Ein Gerät aus einer bestimmten Verbrauchergruppe sucht am 1. Mai nach Hotels in San Francisco. Ein zweites Gerät in derselben Gruppe bucht kurz darauf ein nicht-rückerstattungsfähiges Zimmer in San Francisco an besagtem Tag. Der Nutzer dieser Geräte wird vermutlich , die ihm für Hotels in San Francisco auf dem ersten Gerät gezeigt wird, als irrelevant oder gar störend empfinden. Derselbe Verbraucher mag jedoch womöglich weitergehende Informationen bezüglich seines bevorstehenden Aufenthalts in San Francisco durchaus willkommen heißen.

All dies wird möglich sein, ohne dabei die Identität des Nutzers offenzulegen. In Adobe Co-op werden keinerlei persönliche Daten unter den Teilnehmern weitergegeben, weder Namen noch E-Mail-Adressen oder Rufnummern. Nutzern wird vielmehr ein Datenschutz zuteil, der die Branchenstandards übertrifft. Keinerlei persönliche oder auf den Besuch der Webseite bezogene Daten werden unter den Adobe Co-op-Mitgliedern ausgetauscht, womit eines der Hauptbedenken bei geräteübergreifenden Technologien entkräftet wird. Adobe Co-op bietet ein unvergleichliches Maß an Transparenz, indem es Verbrauchern Einsicht in die teilnehmenden Firmen sowie in die von Adobe Co-op beobachteten Geräte ermöglicht, die mit dem gerade in Benutzung befindlichen Gerät verbunden sind.

Quelle: Pressmitteilung.

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