Heimautomatisierung mit fhem für unseren Bilderrahmen

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Pop-Art Bilder automatisch auf dem Flachbildschirm empfangen
 

Eine einzigartige Dekoration ist unser Internet-Bilderrahmen für Heim oder Büro. Betrachte Deine Fotos oder unsere Pop-Art auf dem großen Flatscreen oder erlebe durch das eingebaute W-LAN die volle Welt des Internets und kommuniziere über Facebook, Twitter, Instagram oder G+ mit Freunden und Bekannten. Bei unserem Digital Signage-Projekt schlagen wir die Brücke zwischen moderner Kunst sowie Internet und verbinden diese auf nie zuvor da gewesene Art und Weise. So gehen wir in eine neue Richtung und erschließen einen neuen Kanal, ja einen neuen Zugang zu Kunst, sodass Du diese auf vollkommen neue Art erleben kannst. Altbekanntes erscheint so in neuem Licht und der Blickwinkel für neue Betrachtungsweisen wird eröffnet. Die beste Seite moderner Technik verbindet sich mit der besten Seite der Kunst und es entsteht eine einzigartige Mischung. Diese überzeugt nicht nur durch hohe Benutzerfreundlichkeit, sondern lässt Kunst auch in Reinkultur erfahren. Sei dabei, wenn die Zukunft der Kunst beginnt, und nutze unser einzigartiges Angebot.

Pop-Art Bilder automatisch auf dem Flachbildschirm empfangen
 

Die Bilder für den Flatscreen sind auf einer professional Software für jedermann, die wir als Web-Service über das Rechenzentrums unseres Hosters anbieten. Der Web-Service ist die Alternative zu gekaufter Software. Mit der Lösung werden bereits über 1500 Bildschirme weltweit gesteuert. Der Web-Service kann unter anderem als Werbebildschirm, Infobildschirm, Digitales Schwarzes Brett, Mitarbeiterinformation oder als digitales Informationssystem an den verschiedensten Orten eingesetzt werden.

Pop-Art Bilder automatisch auf dem Flachbildschirm empfangen

 

Die Fotos, die wir in unserem Fotostudio für dich erstellen, können so zum Beispiel 24 Stunden nach dem Shooting schon in deinem Ladengeschäft auf den Monitoren gezeigt werden. Über den Web-Service kannst du mehrere Bildschirme an unterschiedlichen Standorten über das Internet steuern. Für die Bildschirme kannst du verschiedene Bereiche definieren in denen unterschiedliche Inhalte gezeigt werden.
Die Bildschirme sind über Mini PCs mit dem Internet verbunden und werden von Dir über einen von uns angebotenen zentralen Web-Service gesteuert. Hier kannst du deine Inhalte auch selber gestalten oder weitere Bilder hochladen.

Errege die Aufmerksamkeit deiner Kunden mit großen, hellen, farbenfrohen Fotobotschaften aus unserem Studio, Nachrichten im Geschäft und vielem mehr. Eine energieeffiziente LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt für niedrige Betriebskosten und liefert gleichzeitig Bilder mit hohem Kontrast in Full HD oder 4K, sogar in dem oft grellen Licht in Läden.

Die professionellen BRAVIA-Displays der W6-Serie von Sony glänzen zum Beispiel mit umweltfreundlichen Funktionen, die gleichzeitig Stromkosten sparen: Die Frame Dimming-Funktion regelt die Hintergrundbeleuchtung intelligent, um weniger Energie zu verbrauchen. Gleichzeitig passt sich die Helligkeit der Anzeige automatisch an das Umgebungslicht an und senkt damit den Stromverbrauch noch weiter, ohne dass die Bildqualität leidet.

Smart Home

Selbstverständlich kannst du deinen Flachbildschirm in deiner Wohnung mit unserem Web-Service verbinden. Die Pop-Art Bilder von deinem Foto werden nicht mehr auf Leinwand auf Holzkeilrahmen oder Acrylglas gedruckt sondern auf deinen Flachbildschirm dargestellt.

Für das Ein/Ausschalten empfehlen wir dir die mit

FHEM Freundliche Hausautomation und Energie – Messung“ , sprich „fe e m“

Heimautomatisierung bedeutet: Wenn ich auf einen Schalter drücke, soll das Licht angehen; wenn es kalt ist, soll die Heizung eingeschaltet werden; bei Sonnenaufgang soll die Gartenwegbeleuchtung ausgehen; um 8 Uhr morgens sollen die Rollladen hochfahren, sofern ich nicht in Urlaub bin. Geräte sollen auch vom PC, Tablet – PC oder Smartphone bedienbar sein. Alles das lässt sich mit FHEM bewerkstelligen.

FHEM ist ein Perl-basiertes Serverprogramm, das zur automatisierten Bedienung von Aktoren wie zum Beispiel Lichtschaltern oder Heizung sowie der Aufzeichnung von Sensorinformationen wie Raumtemperatur oder Luftfeuchtigkeit dient.

Als Host können Windows, OS X, und Linux Computer verwendet werden, aber auch einige NAS oder Einplatinencomputern wie Raspberry Pi oder Cubieboard. Es gibt auch speziell für FHEM vorbereitete Einplatinencomputer wie das TuxRadio, dieses Verfügen bereits über eine eingebaute Funkschnittstelle.

FHEM bindet Hausautomationssysteme und Komponenten hardwareseitig durch entsprechende Schnittstellenmodule an, die über USB, Netzwerk oder Onboardschnittstellen angebunden werden können.

Softwareseitig erfolgt die Unterstützung durch Module (bei FHEM „Devices“ genannt), diese werden ständig ergänzt und weiterentwickelt. Zur Zeit stehen circa 200 Module zur Verfügung.

So können durch Module – sofern entsprechende Kabel- oder Funkschnittstellen am FHEM Server angebunden sind – zum Beispiel gesteuert und ausgewertet werden:

  • ELV / eQ3 Systeme: FS20, HomeMatic, MAX! und FHT Heizungssteuerungen, HMS, S300, ESA2000, EM1000
  • Automationsysteme, Protokolle und Sensoren: KNX, Z-Wave, X10, Intertechno („Baumarkt Funksteckdosen“), ELRO, RSL, HomeEasy, Philipps HUE, RFXCOM/RFXTRX, klick-aan-klick-uit, EnOcean, LaCrosse, 1-Wire, panStamp, LIRC, JeeLink, TellStick, Davis VantagePro2 Wettersysteme, Oregon Scientific, Allnet
  • Geräte wie: Samsung/Panasonic/LG/Philips Fernseher, Sonos/Squeezebox, Verstärker von Yamaha/Denon/Onkyo, FRITZ!Dect, diverse Heizungsbrenner und Thermen, Solaranlagen, Hörmann Garagensteuerung, Lindy HDMI Umschalter, Somfy Rollladen und Jalousien
  • Softwareeinbindung: iTunes/AppleTV, XBMC, Yahoo Wetter, Jabber, Kalenderanbindung (iCal), text2speech, Geofencing Software, Mail, Firmata, JawboneUP Fitnessdaten, Pushbullet

Das Programm ist unter der GPL veröffentlicht.

In der Welt der Heimautomatisierung gibt es dafür vier Gruppen von Geräten:

1. Sensoren ( Thermometer, Lichtschalter, Fernbedienungen, Bewegungsmelder, Infrarot – Empfänger etc . – also Geräte, die Werte aus der Umwelt aufnehmen und an das System senden ).

2. Aktoren ( Steckdosenschalter, Unterputzschalter, Rolladen – Schalter etc . – also jedes Gerät, das Befehle vom System entgegennimmt und als Schaltvorgang umsetzt ).

3. Sender & Empfänger, die als Funk – zu – PC – Schnittstelle fungieren und die ( Funk – ) kommunikation übernehmen – das kann ein Hardwaresystem – spezifisches PC – Interface sein oder auch ein “ CUL “ genannter generischer Sender&Empfänger.

4. Außerdem benötigst du einen Computer, also einen einfachen Rechner wie z.B. ein NAS, einen oder eine FritzBox, der ständig eingeschaltet ist, an der der CUL angeschlossen ist und auf dem FHEM läuft.

Computer und Computer – Funk – Schnittstelle (CUL)

Du benötigst den Sender & Empfänger. Ein CUL sieht aus wie ein USB – Stick und kann an einen PC oder NAS angeschlossen werden. Zu beziehen ist der CUL von busware.de. Für den Raspberry Pi gibt es dort das Aufsteckmodul COC, das die gleiche Funktion wie der CUL übernimm t, dabei jedoch keinen USB – Steckplatz belegt. Eine weitere Alternative bildet der CUNO: ebenfalls von busware zu beziehen, wird jedoch über LAN an den Computer angebunden.

Video: making of CUL V3

 

Die Hardware – Raspberry Pi

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Als zentrale Steuereinheit kommt ein Raspberry Pi zum Einsatz. Wer es sich einfach machen will, kann direkt zum Raspberry Pi Starter Kit greifen, hier ist alles enthalten, was für den Einstieg benötigt wird.

Raspberry Pi 2 Quad Core Starter Kit – CLEAR case*

Weblinks

Webseite von FHEM
Einführung Heimautomatisierung mit FHEM (PDF)

* Das ist ein Affiliate-Link zu Amazon. Wenn Ihr darüber etwas bestellt, erhält r23 eine kleine Provision, Ihr zahlt aber keinen Cent mehr.

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