Landingpage Gestaltung – Entwurf mit Bootstrap

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Eine Landingpage (auch Landing-Page oder Landeseite; englisch landing page), ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf eine Online Anzeige oder nach einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing, u. a.) erscheint.

Diese Landingpage ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landingpage steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Response-Elements (z. B. Anfrageformular, Link zum Webshop oder Call-Back-Button), das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt.

Ich gestalte zurzeit auf Basis von Bootstrap ein Template für eine Landing-Page. Das CSS Framework Bootstrap habe ich euch in meinem Blog hier und hier und an weiteren Stellen schon vorgestellt. Auch diese Seite, die du zurzeit siehst, verwendet Bootstrap. Ich mag Bootstrap unheimlich gern.

Vorteile von Bootstrap

  • Durch den klaren Leitfaden sparen die Entwickler wie auch die Gestalter Zeit und haben einen gemeinsamen Nenner für die Gestalltung der Oberfläche
  • Bootstrap bringt von Haus aus Elemente wie Icons, Boxen, Buttons und PullDown Menüs bereits mit
  • Erweiterungen wie Modal-Boxen, Tooltips und Tabs sind Teil des Frameworks (Integration von JQuery)
  • Alle Elemente sind gestaltet, wodurch sichergestellt wird, dass jede der möglichen Komponenten einheitlich aussieht
  • Das Framework ist rückwärtskompatibel. So wird sichergestellt dass die einzelnen Elemente der Website auf allen Browsern dargestellt werden können
  • Bootstrap ist anpassbar oder kann durch Erweiterungen mit neuen Funktionen versehen werden

Nachteile

  • Man benötigt Einarbeitungszeit bis man sich im Framework auskennt und nochmals Zeit um sich das Framework für die eigenen Bedürfnisse zurecht zu legen.
  • Die umfangreichen CSS- und JavaScripte beeinflussen die Ladezeit der Webseite negativ.

Das Projekt: Landingpage

Fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland besitzt keine eigene WebSite. 18 Prozent der Unternehmen gaben an, keine eigene WebSite zu haben. Umgekehrt sind 82 Prozent der befragten Unternehmen im Web mit einem eigenen Auftritt präsent. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit auf dem 6. Platz. Spitzenreiter sind die skandinavischen Länder Finnland (91 Prozent), Dänemark und Schweden (je 89 Prozent), gefolgt von den Niederlanden und Island (je 84 Prozent). Das teilte der Hightech-Verband Bitkom mit.

Wer auf seine Visitenkarte im Netz verzichtet, verschenkt die Chance, sich seinen Kunden zu präsentierten und vor allem neue Kunden zu gewinnen

Gravierende Unterschiede bei der Nutzung von eigenen Webseiten gibt es hierzulande je nach Unternehmensgröße: Nahezu alle großen Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten haben eine WebSite (96 Prozent), bei den KMU sind es 82 Prozent. Dagegen gibt es bei kleinen Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten noch großen Nachholbedarf: Nicht einmal jedes zweite (45 Prozent) verfügt über eine Internetpräsenz.

Gerade kleine Unternehmen können mit wenig Aufwand und zu geringen Kosten online auf sich aufmerksam machen.

Diesen kleinen Unternehmen möchte ich zum Start folgende Landingpage zur Verfügung stellen.

Landingpage Gestaltung – Entwurf mit Bootstrap

Landingpage-Tipps und Beispiele

Das Template kannst du nach dem Preismodell Pay what you want (PWYW, Zahle was du willst) bestellen.

Zahle was du willst

ist ein Preismodell, bei dem der Preis allein durch den Käufer festgelegt wird. Der Verkäufer bietet Produkte ohne Preis an und der Käufer wird gebeten, einen für ihn angemessenen Preis zu zahlen. Den Preis auf Null zu setzen ist aber kein angemessener Preis.

Wie kannst du das Template bestellen?

Du kannst einfach per E-Mail an info@r23.de das Template für die Landingpage bestellen. Teile mir deinen angemessenen Preis mit und über diesen Betrag erhälst du von mir eine Rechnung. Für die elektronische Rechnung benötige ich noch deine Adresse. Auf der Rechnung weise ich die Mehrwertsteuer aus.

ZUGFeRD ist ein einheitliches Format für elektronische Rechnungen

ZUGFeRD konforme Rechnungen können zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung schnell, komfortabel und einfach elektronisch ausgetauscht werden. Die Zielgruppe von ZUGFeRD sind neben großen und mittleren Unternehmen auch kleine Unternehmen, die wenige Rechnungen pro Jahr an einen Partner stellen oder sogar mit Partnern zu tun haben, mit denen keine regelmäßigen Geschäftskontakte bestehen.

Dabei wird erwartet, dass durch das neue ZUGFeRD-Format nicht nur die Kosten der Rechnungsstellung aufgrund des Wegfalls von Material und Portokosten sowie einer automatischen Verarbeitung stark reduziert bis komplett eliminiert werden, sondern auch das Rechnungswesen durch optimierte Prozesse wesentlich effizienter wird.
Das ZUGFeRD-Rechnungsformat erlaubt es, Rechnungsdaten in strukturierter Weise in einer PDF Datei zu übermitteln und diese ohne weitere Schritte auszulesen und zu verarbeiten.

Das FeRD-Rechnungsformat wurde von Unternehmen aus der Automobilindustrie, dem Einzelhandel, dem Bankensektor, der Software-Industrie, aber auch vom öffentlichen Sektor erarbeitet.

Es entspricht den Anforderungen der internationalen Standardisierung und kann auch im grenzüberschreitenden europäischen und internationalen Rechnungsverkehr aufgenommen und angewendet werden.

Wenn du keine elektronische Rechnungen im ZUGFeRD Format bearbeiten kannst – teile dies bitte bei deiner Bestellung mit. Du erhälst dann die Rechnung für deine Buchführung per Brief.

Meine Rechnung kannst du einfach per Banküberweisung bezahlen.

Neben der Rechnung erhälst du das Template im Zip Format.

r23 Design Landingpage

Dein Feedback

Ich hoffe dir gefällt mein neues Landingpage Template genauso gut wie mir. Über dein Feedback und Anregungen für Verbesserungen freue ich mich sehr.

Eure Fragen

Damit die Artikelserie noch hilfreicher wird, freue ich mich über eure Fragen.

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