Lichtenstein: A Retrospective

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Lichtenstein: A Retrospective

Die Rasterpunkte des Pop-Art Meisters Roy Lichtenstein sind weltberühmt. Nach Motiven aus der Comic- und Konsumwelt schuf Lichtenstein Gemälde, die er aus Punkten und Farbflächen zusammensetzte. In der im Museum Ludwig sind nun noch ganz andere Seiten seines Oeuvres zu entdecken:

Die Ausstellung „Lichtenstein – A Retrospective“ in der Tate Modern in London präsentiert derzeit eine groß angelegte Retrospektivev. Die Schau versammelt 125 der meisten definitive Gemälde von und Skulpturen. Zusammen mit Künstlern wie Jasper Johns, Robert Rauschenberg und Andy Warhol ist Roy Lichtenstein einer der bekanntesten Protagonisten der amerikanischen Pop-Art.

Die Schau in der Tate Modern mit mehr als 120 Werken, die erste große Übersichtsschau seit seinem Tod, will Lichtenstein aber nicht nur als den beim Publikum überaus beliebten Maler von Comicszenen zeigen, sondern stellt auch seine frühen abstrakt-expressionistischen Werke sowie die selten gezeigten späten, monumentalen weiblichen Akte und chinesischen Landschaften vor. Dazu kommen Skulpturen aus Keramik und Messing sowie eine Auswahl seiner bisher fast unbekannten Zeichnungen und Collagen.

Viele seiner Frühwerke basieren auf historischen amerikanischen Gemälden, z.B. von Benjamin West. Mit seinen Perfect und Imperfect Paintings wollte Lichtenstein abstrakte, völlig zweckfreie Bilder schaffen. „Die Idee war, die Linie irgendwo beginnen zu lassen, um ihr dann zu folgen und alle Formen des Gemäldes zeichnen zu lassen“. Bei den „Perfect Paintings“ endet die Linie am Rand der Leinwand, bei den „Imperfect Paintings“ geht die Linie über den Bildträger hinaus; dies ist ein humorvolles Spiel mit den „shaped canvases“, die in den 60er Jahren sehr verbreitet waren.

Lichtenstein. A Retrospective zeigt wichtige Gemälde wie (1996), (1963), und Look Mickey (1961).

Dieses Video nimmt Dich auf einen Spaziergang durch die Ausstellung anlässlich der Pressevorschau mit.

Lichtenstein – A Retrospective

21. Februar bis 27. Mai, Tate Modern, London, Der Katalog zur Ausstellung kostet 29,99 Pfund

http://www.tate.org.uk

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