Mit diesen Schritten soll Künstliche Intelligenz zum Profit führen

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Sind Sie auch immer belustigt, wenn Sie über neue Technologien in der deutschsprachigen Fachpresse lesen? Es sind oft fantastische Reisen in eine andere Welt oder es wird eine düstere Zukunft gezeichnet. Oft total übertrieben und in der Sache merkwürdig lückenhaft berichtet.

Wir versuchen in diesem Blogartikel diesen Trend aufrecht zuhalten und werden Sie mit unserem gefährlichen Halbwissen überzeugen.

Fakt ist: Die UN betrachtet als den Heilbringer, für die wichtigen Probleme der Menschheit.

Fakt ist auch: UN-Menschenrechtsbüro verlangt Schutz der Bürger- und Menschenrechte für den Einsatz von Biometrie

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In der Presse liest man dann: UN: Künstliche Intelligenz wird zur Gefahr

Der Weltuntergang fällt aus!

Wir wissen alle und waren im Kino Augenzeugen! Skynet ist online gegangen, zwei Tage später war der Judgment Day am 29. August 1997. In einer post-apokalyptischen Zukunft, nachdem ein atomarer Krieg die Erde in einen nuklearen Holocaust gestürzt hat, ist der Großteil der Menschheit ausgelöscht worden.

Intelligentes künstliches Leben, von Menschen erschaffene Maschinenwesen, die als Kriegsmaschinen benutzt wurden, begannen den Krieg gegen ihre Schöpfer zu führen, als sie glaubten, dass diese eine Bedrohung für ihre Existenz darstellen.

Die Überlebenden haben nun die Wahl entweder den Maschinen als Arbeitssklaven zu dienen oder sich dem menschlichen Widerstand - der Resistance - anzuschließen.

Als der menschliche Widerstand unter Führung von John Connor im Jahr 2029 kurz vor einem entscheidenden Sieg über die zentrale Maschineninstanz Skynet steht, schicken die Maschinen einen Terminator in das Jahr 1984 zurück - um Sarah Connor zu töten, bevor sie John gebären kann, der in der Zukunft die Resistance gegen die Maschinen anführen wird.

Quelle: die Dokumentationen Terminator 1-x, https://de.wikipedia.org/wiki/Terminator_(Film)

In den deutschen Redaktionen sitzen vermutlich sehr viele von der Resistance. Vor diesem Hintergrund ist es sehr erfreulich, dass es wenige Ausnahmen gibt und einige wenige Journalistinnen und Journalisten auf Möglichkeiten hinweisen.

So auch das T3N Magazin in einem Bericht: KI könnte Milliardenprofite für die weltweite Industrie generieren

Hintergrund:

Ein Unternehmen stellt in einer Pressemitteilung / Studie die These auf:

Über 460 Milliarden Dollar zusätzlicher Gewinn durch bessere Datenpraktiken, Vertrauen in KI und Geschäftsintegration

Gemeinsam besser: Infosys-Studie zeigt, dass KI und Daten ihre Kräfte bündeln müssen, um strategischen Wert zu schaffen

Laut einer neuen Studie des Infosys Knowledge Institute, dem Thought-Leadership- und Forschungszweig von Infosys (NSE, BSE, NYSE: INFY), können Unternehmen über 460 Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Gewinnen erzielen, wenn Sie drei Dinge tun: ihre Datenpraktiken verbessern, Vertrauen in fortschrittliche KI haben und KI in ihre Geschäftsabläufe integrieren. Trotz der hohen Erwartungen an Daten und künstliche Intelligenz (KI) versäumen es die meisten Unternehmen jedoch, in diesen Bereichen tätig zu werden, um Data Science in Geschäftswert umzuwandeln.

Infosys Data+AI Radar: Making AI Real fand heraus, dass, obwohl drei von vier Unternehmen KI in ihrem Unternehmen einsetzen wollen, die meisten Unternehmen KI zum ersten Mal einsetzen und vor gewaltigen Herausforderungen stehen, um sie zu skalieren. 81 % der Befragten haben ihr erstes echtes KI-System erst in den letzten vier Jahren eingeführt, 50 % in den letzten zwei Jahren.

Der Bericht ergab außerdem, dass 63 % der KI-Modelle nur mit grundlegenden Funktionen arbeiten, von Menschen gesteuert werden und oft nicht ausreichend auf Datenüberprüfung, Datenpraktiken und Datenstrategien eingehen. Nur 26 % der Praktiker sind mit ihren Daten und KI-Tools sehr zufrieden. Trotz des Sirenengesangs der KI fehlt es eindeutig an etwas.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung weiter: https://www.infosys.com/newsroom/press-releases/2022/data-practices-ai-business-integration.html

Wie kann man vertrauen in fortschrittliche haben?

Wir bemühen uns zwar hier im Blog auf neue Möglichkeiten hinzuweisen. Wir zeigen in Kommentaren auf, dass wir nur mit einer Ethik verwenden. Wir sammeln zum Beispiel keine Kundendaten und erstellen auch keine Profile. Wir überwachen Ihr Verhalten auf unserem Blog nicht! Auch nicht in der Zukunft. Versprochen.

Aber wo kommt die Ablehnung, die zögerliche Einführung her? Es liegt doch nicht an Kinofilmen wie Terminator? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren. Wir freuen uns auf Sie.

in Geschäftsabläufe integrieren

Eine ewige Baustelle bei uns. KI ist zum Beispiel in der nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie ein Produktfoto auf weißem Hintergrund sehen, wurde mit großer Wahrscheinlichkeit ein Bildbearbeitungsprogramm mit einer Künstliche-Intelligenz verwendet. In Photoshop ist dies jetzt nur noch eine Schaltfläche: Hintergrund entfernen. Ein Klick und das Produkt ist auf weißem Hintergrund freigestellt. Nicht immer 100-prozentig, aber die üblichen Produktbilder aus dem Fotostudio werden schon lange so bearbeitet.

Wir bearbeiten die Bilder mit einer Künstlichen Intelligenz in unserem Atelier, damit die Bilder eine sogenannte erweitere Schärfentiefe erhalten.

In der Entwurfsphase verwenden wir für die Inspiration. Lesen Sie in unserem Blogartikel, wie wir mit Künstliche Intelligenz unsere Produktivität und Kreativität steigern.

In den letzten Wochen konnten Sie hier im Blog miterleben, wie wir die Text-zu-Bild-Revolution erlebten.

Lesetipps:

Dall-E in der eigenen App nutzen: OpenAI veröffentlicht API

DreamUp: DeviantArt mit eigenem KI-Bildgenerator und Widerspruchshinweis "noai"

Haben wir nur bei der Integration in Geschäftsabläufe erhebliche Probleme? Wie lösen Sie die Probleme? Welche Umgebungen verwenden Sie ohne große Hürden? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen in den Kommentaren.

Datenpraktiken verbessern

Ein sehr komplizierter Komplex. Wie will man die Datenbasis verbessern? In einem lesenswerten Artikel beim Heise Verlag warnen Wissenschaftler teils vor "Bullshit"-Output

KI-Forschungstool: Galactica von Meta erstellt (pseudo-)wissenschaftliche Texte

Eine unvorstellbare Menge an wissenschaftlichen Texten hat die Künstlichen Intelligenz von Meta zum Lernen erhalten und die Anwender der KI werden gewarnt. Zitat Heise:

Auf der Webseite steht ein Warnhinweis, dass der gelieferte Output möglicherweise unzuverlässig sei und dass das Modell zu Halluzinationen neige ("WARNING: Outputs may be unreliable! Language Models are prone to hallucinate text"),

Nach diesem Artikel bei Heise, ist es augenscheinlich ratsam, zunächst einen Fachjuristen zu konsultieren, um die eigenen Verwendungszwecke abzuklären, bevor man die nutzt.

Auch bei der für die Text-zu-Bild-Revolution ist die Datenquelle oft leider sehr bedenklich. Bei DevinaArt haben die Künstlerinnen und Künstler eine Widerspruchsmöglichkeit erhalten.

In der Regel werden Künstlerinnen und Künstler augenscheinlich nicht gefragt und ihr mühselig erarbeiteter Stil einfach kopiert. Warum die Künstlerin, den Künstler noch beauftragen, dies macht die jetzt nach der Eingabe von ein paar Wörtern.

KI zeichnen dich als Comicfigur: Deshalb ist das problematisch

Auf der anderen Seite entsteht meiner Meinung nach eine neue Bildsprache durch die KI-Künstler. Die Ergebnisse sind oft unterhaltsam und sehr inspirierend.

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