Queen – Bohemian Rhapsody Reinterpreted – English National Ballet

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Endlich Wochenende! Wir haben hier noch ein kleines entspannendes Video für euch. Das English National Ballet hat sich eine -Performance zu Bohemian Rhapsody ausgedacht. Also einfach mal zurücklehnen, HD und Fullscreen an und entspannen.

Der Musikwissenschaftler Hartmut Fladt sagte in einem Spiegel Interview über das Stück: „Auch die wunderschöne Anfangsmelodie steht in der italienischen Operntradition. Solche Melodietypen heißen „Melodia lunga“, die lange, gezogene Melodie, wie man sie beim frühen Verdi findet. Das Ganze ist eine Liebeserklärung an die Oper des späten 19. Jahrhunderts, die aber eben mit Mitteln des 20. Jahrhunderts raffiniert inszeniert wird. Das Lied ist ein sehr intelligentes Stück postmoderner Pop-Kultur.“

Quelle: Todestag des Queen-Sängers: „Freddie Mercury hätte heute Fundamentalisten am Hals“

Rhapsodie

Eine Rhapsodie war ursprünglich ein von griechischen Wandersängern, den Rhapsoden, vorgetragenes Gedicht oder Teil einer Dichtung. Heute versteht man unter Rhapsodie ein Vokal- oder Instrumentalwerk, das an keine bestimmte Form in der Musik gebunden ist. Die musikalischen Themen der Rhapsodie sind regelmäßig lose miteinander verbunden, sie können flüchtige, unzusammenhängende Motive sein, die nicht unbedingt aufeinander aufbauen oder verschränkt sind.

Der Begriff des Rhapsodischen wird mitunter als ein leicht abschätziges Werturteil verwendet, wo auf das Fehlen oder den Mangel eines notwendigen großen Formzusammenhangs angespielt wird, den ein Satzganzes thematisiert, auf das Fehlen einer zentralen Formidee, oder indirekt sogar auf ein mangelndes Formbewusstsein beim Autor. Entsprechend kommt solche Kritik aus dem Lager der formbewussten Gattungen (Fuge, Sonate, Menuetto, Rondo etc.), die den zentralen Formgedanken als eine Voraussetzung, als ein primäres Motiv für eine Komposition verstehen (top down), und nicht etwa als ein Resultat gleichsam ‚ungezügelter‘ thematischer Aktivität (bottom up).

Meist kommen die Themen und Motive aus der Volksmusik. Rhapsodien wurden u. a. von Johannes Brahms, Claude Debussy, Maurice Ravel (Rhapsodie Espagnole), George Gershwin (Rhapsody in Blue), George Enescu (Rumänische Rhapsodien), Antonín Dvořák (Slawische Rhapsodie), Ralph Vaughan Williams (Norfolk Rhapsody) und Franz Liszt (Ungarische Rhapsodien) veröffentlicht. Das Rhapsodische gilt den Komponisten also offensichtlich als ein Spielfeld für ein ‚pastorales‘ oder sozusagen für ein ‚rural-primitives‘ und freies ‚Umherschweifen‘, also als eine kompositorische Disziplin, in der man gerade von der integralen Formprämisse unbeschwert ist.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rhapsodie

The English National Ballet Perform to Bohemian Rhapsody

Two dancers recreate Queen’s iconic song on the 40th anniversary of its release

 

Dancers

Erina Takahashi, Lead Principal at English National Ballet.
James Forbat, First Soloist at English National Ballet

Choreographer

James Streeter, Soloist at English National Ballet

Wir wünschen euch ein fantastisches Wochenende!

Foto: Bohemian Rhapsody (Foto: Screenshot Youtube / Queen – Bohemian Rhapsody Reinterpreted – English National Ballet )

via http://www.langweiledich.net/bohemian-rhapsody-ballett/

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