R2-D2 zu Gast auf der Maker Faire Hannover

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Auge in Auge mit dem kleinen Astromechdroiden R2-D2, zusehen, wie man einen Multicopter pimpt und fliegt: Die vierte Auflage des großen Do-it-Yourself-Festivals Maker Faire Hannover präsentiert am 28. und 29. Mai viele spektakuläre Hingucker. Die Veranstaltung im Hannover Congress Centrum (HCC) ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Star-Wars-Anhängern ist er ans Herz gewachsen: Der intelli­gente und mutige Droide R2-D2

R2-D2

R2-D2 (sprich: er-zwo de-zwo [englisch (phonetisch): Artoo-Detoo]) war ein intelligenter und mutiger Astromech-Droide, der in der Funktion eines Mechanikers Raumschiffe reparieren konnte. Astromech-Droiden hatten viele Funktionen und wurden unter anderem auf Raumjägern eingesetzt, um diese bei Ausfall des lebenden Piloten zu steuern oder Kleinigkeiten im Flug zu reparieren. Der 0,96 Meter große R2-D2 kann nur Pfeiftöne von sich geben. Übersetzt wird seine Sprache oft von seinem unzertrennlichen Freund C-3PO. Ist R2-D2 in einem Raumschiff als Helfer eingesetzt, übersetzt der Bordcomputer die Sprache für den Piloten.

Während der Naboo-Krise flüchtete die Königin Padmé Amidala nach Coruscant, um dort Hilfe gegen die Blockade der Handelsföderation zu erbitten. Während ihrer Flucht wurde das Schiff beschädigt, doch R2-D2 konnte es flugtauglich halten. Auf Tatooine machte er Bekanntschaft mit einem anderen Droiden namens C-3PO, welchem er noch öfters begegnete. Außerdem begleitete er Anakin als Kopilot in einem Naboo-Sternjäger in der Schlacht um Naboo, mit der sie den Planeten befreien konnten.

Später reiste R2-D2 mit Anakin und Padmé nach Naboo, wo sie sich vor den Attentatsversuchen der Separatisten versteckte. Als Anakins Mutter Shmi Skywalker auf Tatooine von Sandleuten entführt wurde, versuchte Anakin sie zu befreien, kam jedoch zu spät. Kurz darauf wurde sein Meister Obi-Wan Kenobi bei einer Erkundungsmission auf Geonosis gefangengenommen. R2-D2 gelangte mit Anakin, Padmé und C-3PO – zu dem er eine Art Freundschaft geschlossen hatte – dorthin und befreiten ihn mit der Hilfe der Jedi und Klonkrieger.

Am Ende der Klonkriege kämpfte er in Anakins Raumjäger in der Schlacht um Coruscant. Als sein Meister zur dunklen Seite der Macht verführt wurde und unter dem Namen Darth Vader die Republik stürzte, ging er in den Besitz des republiktreuen Senators Bail Organa und später in den seiner Adoptivtochter Leia über.

In dem darauffolgenden Galaktischen Bürgerkrieg spielte er eine wichtige Rolle im Kampf gegen das Galaktische Imperium, das die Republik unter der Führung von Vader und seinem Meister Darth Sidious abgelöst hatte. Er überbrachte die Pläne des Todessterns, einer Raumstation mit enormer Feuerkraft, an die Rebellenallianz und traf Luke Skywalker. Diesen begleitete er in vielen Schlachten, unter anderem auf Hoth und Endor.

Die Stimme von R2-D2 setzt sich teilweise aus der Stimme des Sounddesigners Ben Burtt und Geräuschen zusammen, die mit einem ARP-2600-Synthesizer erzeugt wurden. R2-D2 war ein ungewöhnlicher Astromech-Droide, da er Aufgaben besser erledigen konnte als normale Astromechs, zudem verfügte R2-D2 über eine Unzahl von Werkzeugen und eine hochintelligente Rechnereinheit mit großem Datenspeicher.

Seinen Namen erhielt er vom Tonschneider Walter Murch, der mit Lucas 1973 an dessen Film American Graffiti arbeitete. Als er Lucas, der gleichzeitig schon am Drehbuch des ersten Star-Wars-Film schrieb, nach der (Film-) Rolle 2 mit Dialogspur 2 (englisch: Reel 2, Dialoge Track 2), kurz R-2-D-2, fragte, horchte dieser auf und sagte: „Großartiger Name“ und übernahm diesen ins Drehbuch.

Bernd Pentrop und Arnd Riedel haben zusammen mit ihren Mitstreitern im r2-Builder Club etliche Stunden Arbeit in den detailgetreuen Nachbau der kleinen Außerirdischen investiert. Ihr Enthusiasmus für Droid-Identitäten und das professionelle technische Umsetzen machen die Club­mitglieder zu leidenschaftlichen Makern und Star-Wars-Botschaftern, die ständig an der Weiterentwicklung tüfteln. Dafür bauen sie nicht nur Werkzeuge und 3D-Drucker, sondern betreiben auch ein Internetforum zum Bau von Star-Wars-Droiden.

Neben diesen fantastischen Fotomotiven gibt es auf der Maker Faire Hannover am 28. und 29. Mai noch weitere spannende Do-it-Yourself-Projekte zu bestaunen.

Tipp aus unserem Blog. Vor wenigen Tagen hatten wir eine kleines DIY für euch. Wir bastelten den Todesstern aus Beton mit euch.

Wir bieten dir in unserem Fotostudio in Hagen ein galaktisches Beautyshooting – wenn die Macht auch in dir erwacht ist – an.

Quelle: Pressemitteilung, Wikipedia

Foto: patpitchaya / Shutterstock, Inc

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