Realistische Porträts mit Blender Teil 16

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Mitten in Montmartre, dem Künstlerviertel von Paris, gibt es den Platz für Künstler. Der Place du Tertre in Montmartre im Norden von Paris ist ein absolutes Muss für jeden Paris-Besucher. Wer ein Porträt von sich lassen möchte, ist hier genau richtig.

Der Künstlerplatz in Paris

Auf dem Platz arbeiten durchschnittlich 150 Künstler:innen zur gleichen Zeit. Auf einem Quadratmeter haben jeweils zwei Künstler:innen ihren Bereich, auf dem sie arbeiten können. Sie müssen jährlich eine neue Erlaubnis für ihren Platz bei der Stadt Paris beantragen. Es werden etwa 300 Plätze vergeben.

Eine wunderbare Idee und Arbeitsmöglichkeit für Künstler:innen, die unsere Städte ruhig aufnehmen könnten.

Am besten beobachten Sie die Künstler eine Zeit lang und entscheiden dann, ob und vom wem Sie sich porträtieren lassen.

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Ein Maskottchen / Charakter transportiert die Botschaft Ihrer Dienstleistungen und Produkte nach außen. Darüber hinaus kann ein Maskottchen / Charakter für einen Wiedererkennungswert sorgen.

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Diese besondere Atmosphäre würde ich gerne in meinem Blog abbilden. Sie sollen mir über die Schulter schauen können - und mir bei der Arbeit zusehen. Und sich dann von mir porträtieren lassen.

In meiner digitalen Bildhauerei erstelle ich von Ihnen Ihr zweites Ich in 3D. Kein Schnappschuss mit einem Scanner, sondern ein realistisches Porträt mit Blender.

Ich erstelle zurzeit ein Porträt mit von einem südkoreanischen alten Herrn. Die Hintergründer und Inspiration hatte ich hier im Blog beschrieben.

Südkoreanischer alter Herr

Südkoreanischer alter Herr
Südkoreanischer alter Herr
Südkoreanischer alter Herr
Südkoreanischer alter Herr
Südkoreanischer alter Herr
Südkoreanischer alter Herr
Südkoreanischer alter Herr
Südkoreanischer alter Herr

Dazulernen! Jeden Tag aufs Neue!

Im Juni habe ich mir auf LinkedIn Learning den Vortrag „Ein Funke Kreativität: Beeple, Everyday Künstler“ angesehen. Hier meine Abschlussbescheinigung für den Kurs „Ein Funke Kreativität: Beeple, Everyday Künstler“.

Der Everyday Künstler lernt jeden Tag aufs Neue, mit Software - Objekte zu erstellen. Der Künstler stellt seine Werke unter einer Open-Source-Lizenz zur Verfügung.

Ich selbst möchte mehr Kreativität in meinen Alltag integrieren und habe am 11. Februar 2021 mit dem täglichen begonnen. Ich habe Grundübungen, vergleichbar mit einem Musiker, der die Tonleiter täglich übt und anschließend arbeite ich an einem Werk. Es waren mal täglich drei Stunden zeichnen. Dies habe ich zurzeit auf eine Stunde reduziert. Gleichzeitig habe ich die tägliche digitale Bildhauerei auf mindestens zwei Stunden erweitert.

Wie geht es weiter?

Heute wollte ich Ihnen eigentlich nur von der besonderen Atmosphäre vom Künstlerplatz in Paris erzählen. Und die Screenshots von Ihnen erst zeigen, wenn die Augen wirklich fertig modelliert sind. So ist es leicht kontraproduktiv. Wir haben Montag. Da darf man dies doch?

Jetzt sind Sie gefragt.

Wie könnte ich Ihrer Meinung nach die besondere Atmosphäre vom Künstlerplatz in Paris hier im Blog besser darstellen? Was sollte ich Ihrer Meinung nach am Blog ändern? Über Verbesserungsvorschläge in den Kommentaren freue ich mich. Schließlich mache ich die Seite ja für Sie!

Sie können diesen Beitrag natürlich auch weiterempfehlen. Ich bin Ihnen für jede Unterstützung dankbar!

Wie können wir Ihnen helfen?

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihres Augmented Reality (AR) oder Virtual Reality (VR) Projektes! Egal ob Produktfotografie, 3D Scan Service, 3D-Visualisierung oder fertige 3D Modelle für AR/VR – wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.

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3 Kommentare

  1. Ralf Dreiundzwanzig 2 Monaten Antworten

    Die Atmosphäre auf dem Platz für Künstler in Paris ist schon was Besonderes. Aber besonders angenehm empfand ich die Atmosphäre bei Christo und Jeanne-Claude. Bei „Verhüllter Reichstag“ in Berlin „Big Air Package“ Gasometer Oberhausen oder „The Gates“ im Central Park in New York.

    Ich freue mich auf Ihre Antworten! Wie können wir die besondere Atmosphäre im Blog abbilden?

    • Rainer 1 Monat Antworten

      Hallo Ralf,
      gerne beschreibe ich die Atmosphäre und die Besonderheiten bei den realisierten Projekten von Christo & Jeanne-Claude genauer. Im Idealfall kannst Du daraus Rückschlüsse für die Umsetzung im Blog ziehen.
      Bei drei Projekten des Künstlerpaares – Wrapped Reichstag, Floating Piers und Wrapped L`Arc de Triomphe – konnte ich mitarbeiten. Seit 1995 habe ich zudem alle weiteren Projekte von Christo & Jeanne-Claude gesehen, wie The Gates, Wrapped Trees oder die Mastaba in London.
      Was zeichnet die Kunstprojekte aus?
      Sie sind oftmals überwältigend und überraschend in den Dimensionen. Zugleich sind sie ästhetisch und „schön“ anzusehen. Die Farben der genutzten Stoffe dienen oftmals als Kontrast, wie der silbrig glänzende Stoff vom Reichtstag zum blauen Himmel von Berlin. Oder die safranfarbenen Gates sollten den winterlichen Central Park zum Leuchten bringen. Die Farbe der Stoffe ändern sich auch im Tagesverlauf und so hat der Stoff in Berlin in der Abendsonne goldfarben geschimmert.
      Die realisierten Projekte sind immer auf Zeit angelegt und sind oftmals nur 16 Tage zu sehen. Die Indoor-Projekte im Gasometer bilden dabei eine Ausnahme. Man muss also in diesen 16 Tagen dabei gewesen sein oder sonst kann man sich nur noch Bilder oder Videos davon ansehen.
      Das reale Erleben und Begehen (wie beispielsweise von den Floating Piers) ist das Besondere der Projekte. Dies ermöglicht zudem den Austausch mit anderen Besuchern, die Begegnung mit den Monitoren (geschulte Helfer, die die besuchern die Projekte vorstellen und Fragen beantworten) und im Glücksfall auch das Treffen mit Christo & Jeanne-Claude. Die beiden Künstler waren während der Projekte immer vor Ort und haben sich mit den Besuchern ausgetauscht. Oftmals gab es auch Signierstunden, die teilweise Stunden dauerten.
      Der Besuch der Freiluft-Projekte war fast immer jederzeit möglich und auch unentgeltlich (Ausnahme auch hier: Oberhausen). Beim Verhüllten Reichstag in Berlin haben sicherlich auch die lauen Sommernächte dazu beigetragen, dass sich vor Ort eine besonders entspannte Atmosphäre entwickelt hat. Das Projekt war rund um die Uhr besucht. Als Souvenir haben die Besucher eine kostenloste Stoffprobe des jeweiligen Projektes erhalten.
      Über die Jahre haben die Künstler immer mehr internationale Freunde/Fans gewonnen. Diese sind zu allen Projekten „gepilgert“ und die Internationalität der Besucher hat sicherlich auch zur Atmosphäre mit beigetragen.
      Noch ein paar weitere Besonderheiten:
      – Christo und Jeanne-Claude haben alle ihre Projekte immer selbst finanziert. Dadurch waren sie völlig unabhängig bei der Auswahl ihrer Projekte. Finanziert haben sie die Projekte durch den Verkauf der original Skizzen, die Christo im Vorfeld der Projekte gezeichnet hat. Er war übrigends ein genialer Zeichner.
      – Die Kunst-Projekte wurden im Team organisiert. Christo hat die Zeichnungen gefertigt und Jeanne-Claude hat sich um eien Großteil der organisatorischen Themen und auch um den Verkauf der Zeichnungen gekümmert. Die Ideen für die Projekte stammen nicht nur von Christo: Jeanne-Claude hatte beispielsweise die Idee für das Projekt „Surrounded Islands“ in Miami.

      Ich hoffe Du kannst mit diesen Anregungen etwas anfangen.

      Beste Grüße
      Rainer

      • Ralf Dreiundzwanzig 1 Monat Antworten

        Hallo Rainer,

        WOW! Herzlichen Dank für die ausführliche Beschreibung und den Blick hinter die Kulissen von Christo und Jeanne-Claude.

        D A N K E für die inspirierende Beschreibung. Es wurden auch Erinnerungen an die Signierstunden bei mir geweckt. Ich war bei Christo und Jeanne-Claude in Oberhausen. Unfassbar, wie viele Stunden die beiden Künstler für ihre Fans signierten. Jahre später dann bei Christos BIG AIR PACKAGE erneut.

        Herzliche Grüße

        Ralf

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