Schwarz-Weiß Shooting

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Bildrauschen, Verwacklungen, Überblichtungen – all die Elemente, die aus modernen Digitalfotografie verbannt wurden möchte ich zurück haben. Den Anfang mache ich mit dem Korn – dem Filmkorn.

Korn oder Filmkorn nannte man in der Fotografie die kleinsten Strukturen des entwickelten Films, die erst bei starker Vergrößerung gut sichtbar werden. Fotochemisch handelt es sich dabei um Zusammenballungen von feinst verteilten Silberpartikeln, die für die Zerrissenheit gleichmäßig geschwärzter Flächen verantwortlich sind.

Die Fein- oder Grobkörnigkeit war sehr vom Filmtyp, aber auch von den Entwicklungsbedingungen abhängig. Filme mit niedriger Lichtempfindlichkeit, also mit niedrigen ISO-Werten, waren in der Regel sehr viel feinkörniger als stark lichtempfindliche Filme mit hohen ISO-Werten. Auch die Farbintensität, der mögliche Kontrastumfang und die maximale Dichte hochempfindlicher Filme weichte von Filmen mit niedriger oder mittlerer Empfindlichkeit sichtbar ab. Es sollte jedoch beachtet werden, dass dieser Zusammenhang nur bei Filmmaterialien galt, die den gleichen technischen Stand aufwiesen.

Korn durch ditigtale Bildbearbeitung entstanden …

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