Street fashion

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Model: Nina

85 mm, 1/100 Sek, Bl. 5.6, Filmempfindlichkeit (ISO) 320
Location Bochum

Street fashion möchte ich als urban fashion verstehen und hat bei mir keinen Bezug zu Hip Hop, wie dies Wikipedia beschreibt.

Street fashion ist der Oberbegriff für eine Reihe modischer Phänomene, die aus den Ghettos der amerikanischen Großstädte stammen und in Verbindung zur Hip-Hop-Musik stehen.

wikipedia.org

Wir waren bei diesem Shooting mehr bei Coop Himmelb(l)au und der „“.

Coop Himmelb(l)au
„Wir wollen eine Architektur, die mehr hat! Architektur, die blutet, die erschöpft, die meinetwegen bricht. Architektur die leuchtet, die sticht, die fetzt und unter Dehnung reißt. Architektur muß schluchtig, feurig, glatt, hart, eckig, brutal, rund, farbig, obszön, geil, träumend, vernähend, verfernend, naß, trocken und herzschlagend sein. Wenn sie kalt ist, dann kalt wie ein Eisblock. Wenn sie heiß ist, dann so heiß wie ein Flammenflügel. Architektur muß brennen.“

Quelle: www.zeit.de

Vortrag von Wolf D. Prix

Die Location war im Hafen im Meer des Wissens

Heute noch sichtbar ist das architektonische Konzept von Helmut Hentrich. Hentrich entwarf die Ruhr-Universität Bochum als Hafen im Meer des Wissens. Die Gebäude symbolisieren Schiffe, die an diesem Hafen angelegt haben. Im Zentrum das Audimax, dessen Dach an eine Muschel erinnert.

Internationaler Stil

Die Gründungsidee der Ruhr-Universität ist in der Campus-Architektur ebenfalls sichtbar. Von Beginn an sollte an der RUB anstelle abgeschotteter Einzeldisziplinen Interdisziplinarität treten. Es entstanden keine Fakultäten, sondern Abteilungen, die Fächergrenzen überschreitend kooperierten und teamorientiert arbeiteten. Auf dieser Basis sollte eine Gemeinschaft entstehen, die Hierarchisierung vermied.

Kein Wunder, dass der Campus – auch heute – von außen nicht erkennen lässt, in welchem Gebäude die Philosophen arbeiten, wo die Mediziner, wo die Maschinenbauer, die Chemiker oder die Historiker. Gleichwertigkeit, größtmögliche Nähe und der menschliche und fachliche Austausch wurden gebautes Programm – in einem Architekturstil ohne herrschaftliche Symbolik, der als Internationaler Stil bekannt wurde und ebenfalls zum unübersehbaren Auftrag der Ruhr-Universität gehört.

Architektur: Betonschönheit

Viele Wissenschaftler sind hierhergekommen, um an diesem einzigartigen Projekt mitzuwirken, das alle Fakultäten gleichberechtigt auf einem Campus vereinte und einen neuen demokratischen Geist etablierte. Heute findet die Architektur der RUB als Ausdruck dieses Lebensgefühls wieder zunehmend Anerkennung.

Für mich ist es eine Beton-Uni. In den nächsten Tagen werde ich Euch weitere Fotos mit Nina aus dem Shooting zeigen.

Was sagt Ihr? Wie gefällt Euch das Foto? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

© Copyrights Bildmaterial / r23 Ralf Dreiundzwanzig, VG Bild-Kunst, Bonn 2011
Model: Nina
Fotograf: Ralf Dreiundzwanzig
Quelle Bilder blog.r23.de

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