Tauschen Baum gegen Trackback

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Tauschen Baum gegen Trackback
Pop-Art Kunstdruck

Acrylglas
1100 x 800 mm
© Copyright r23 Ralf Dreiundzwanzig,
Für eine grössere Darstellung klicke auf das Pop-Art Bild.

Unsere Erde soll grüner werden und du kannst aktiv dabei helfen. Keine Sorge dazu musst du nicht extra mit dem Spaten in den Wald wandern, um Baumsprösslinge zu säen – das wäre jetzt doch ein bisschen übertrieben. Den „schmutzigen“ Part übernehmen wir (beziehungsweise der Gärtner unseres Vertrauens) und du leistest deinen Beitrag vom Computer aus.

Für jeden veröffentlichten Trackback pflanzen wir einen Baum

Das meinen wir wörtlich. Jeder Autor und jede Autorin eines Trackbacks, den wir auf unserer Seite veröffentlichen, wird automatisch Besitzer eines eigenen Baumes. Da so ein Gewächs wohl schwerlich im heimischen Wohnzimmer unterzubringen ist, ziehen wir anschließend los, um ihm ein nettes Plätzchen in der Natur zu suchen.

Zur Einschränkung müssen wir allerdings gestehen, dass wir selbstverständlich nicht nach jedem Blogbeitrag gleich die Wanderschuhe schnüren und den Spaten rausholen. Allein der Benzinausstoß würde das Ziel unserer kleinen Mission schon zunichte machen. Dann der zeitliche Aufwand, die Logistik, das … Du verstehst schon, oder?

Stattdessen erhältst du von uns per E-Mail einen Gutschein, den du nur noch einlösen musst, damit der Baum auf deinen Namen registriert wird. Wahlweise kannst du ihn aber auch einer anderen Person widmen – und zudem ein Zertifikat ausdrucken, das dich als persönlichen Paten des Baums ausweist.

Ein Stück Papier aus dem Drucker? Nett, aber irgendwie zu wenig. Stimmt, deshalb wird jeder Baum darüber hinaus auf unserer google-Landkarte verzeichnet, damit ihr „in Kontakt“ bleibt. So weißt du jederzeit, wo dein Patenkind steht und wie viel CO2 es schon gebunden hat.

Was heißt eigentlich Trackback?

Falls dir die Idee gefällt und du dich jetzt fragst, wie das Ganze funktioniert, wollen wir kurz erklären, was man unter Trackback versteht und wie man ihn nutzt. Ist nicht kompliziert, schnell erledigt und effektiv. Eventuell bist du auch Profi und wir verschwenden in den nächsten zwei Absätzen deine Zeit. Sollte dem so sein, spring einfach zum letzten Abschnitt und ignoriere den Rest.
Aber selbst wenn Trackback bei dir unter die Kategorie „Fremdwort“ fällt – gesehen hast du sicher schon welche. Trackback-URLs finden sich nämlich bei zahlreichen Blogs auf der Beitragsseite und gelegentlich zwischen den Kommentaren. Sie sind letztendlich nichts weiter als Hinweise zum gleichen Thema in einem anderen Weblog, die der Autor des betreffenden Artikels hinterlässt.

Wie funktioniert ein Trackback?

Nehmen wir an, du liest auf blog.r23.de einen Beitrag über Andy Warhols Capsules, dann hat dieser Beitrag die fiktive URL: https://blog.r23.de/?p=1477. Da dich das Thema selbst sehr interessiert, schreibst du kurze Zeit später vielleicht selbst einen Blogartikel über Andy Warhols Capsules und beziehst dich dabei auf den Beitrag, den du zuvor bei blog.r23.de gefunden hast.
Logischerweise möchtest du, dass möglichst viele Leser, deinen eigenen Beitrag zur Kenntnis nehmen. Und genau hier kommen die Trackbacks zum Einsatz, denn damit lockst du die Leser von https://blog.r23.de/?p=1477 auf deine Seite.
Also schickst du einfach einen Trackback-Ping an die Trackback-URL, die in blog.r23.de angegeben ist. Jetzt erscheint auf blog.r23.de ein Verweis mit einem kurzen Textauszug zu deinem Weblog. Fertig.

Klang dezent nach der Sendung mit der Maus

Tja Löwenzahn hätte es vielleicht besser erklärt, aber ein Trackback-Ping lässt sich wirklich extrem leicht versenden und mit den meisten Weblog-Tools direkt beim Verfassen eines neuen Artikels erledigen.
Sollte sich die Technik dennoch einmal gegen uns verschwören, würden wir dich bitten, den Trackback per Hand einzusetzen. Dazu genügt es, einen Kommentar zu schreiben und auf deinen Beitrag zu verlinken.

Dein persönlicher Baum wartet!

Nun hau in die Tasten, schreib einen Artikel und gib uns einen Trackback zum veröffentlichen. Wir haben ein volles Programm, schließlich wollen wir nicht nur drei Bäumchen pflanzen, sondern einen Wald … Wälder … viele Wälder … richtig viele Wälder!

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