Presseinformation: Bunte Kunst gegen grauen Büroalltag

Pop-Art gegen grauen Büroalltag

Hagen, Juli 2011 – Pop-Art ist seit den Zeiten des Künstlers Andy Warhol aus öffentlichen Gebäuden und privaten Lofts kaum wegzudenken. Das gestalterische Mittel dieser farbenfrohen Kunst bereichert jede Location mit verwandelten Bildeindrücken des täglichen Lebens, wenn man nur einmal an die Campbell Tomatensuppendose oder die Stil-Ikone Marilyn Monroe denkt.

Warhol ist es damit gelungen, die Kunst aus dem Museum zu holen und sie in unseren Alltag zu integrieren, daher sind seine Werke heute als vielfache Kopien im Druck erhältlich und zieren zahllose Räume auf der ganzen Welt. In dieser Tradition stehen auch die Bilder die Pop-Art r23 für Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich herstellt.

Bei Pop-Art r23 kann aus einzelnen Fotos der Führungsriege eines Unternehmens eine Pop-Art Galerie der Extraklasse erstellt werden. Kunden und Besucher lernen schon beim Betreten der Geschäftsräume ihre Ansprechpartner von einer völlig neuen und farbenfrohen Seite erkennen. Der triste Büroalltag findet eine gelungene optische Unterbrechung und der Stil der Warhol Ära eignet sich besonders gut für eine wirkungsvolle Präsentation von Mitarbeitern und Führungskräften.

Zudem zeigt dieser kreative Umgang mit der Kunst, dass die Interessen eines Unternehmens vielfältiger sind, als sie vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mögen. Eine enorme Außenwirkung lässt sich durch die stilsichere Umsetzung dieser Bildergalerien und Einzelportraits erreichen.
Dafür ist nicht viel mehr Aufwand nötig, als eine Porträtaufnahme der gewünschten Personen an die Kunstschaffenden bei Pop-Art r23 zu senden um schon kurz darauf ein daraus erstelltes Pop-Art Bild auf Acrylglas zu erhalten, das von nun an Büroräume und Treppenhäuser oder Eingangshallen aufpeppen wird.

Wer sich für ein Werk in traditioneller Malweise erwärmt, erhält die Portraits auf Wunsch auch auf Leinwand, gezogen auf qualitative Keilrahmen. So verleiht man nichtssagenden Wänden im Handumdrehen Museumscharakter, ohne antiquiert zu wirken. Geschäftspartner und Kunden werden nach einem Besuch des Hauses einen besonderen Eindruck mitnehmen und das Image der Firma wird davon gewinnbringend profitieren.

Wer über die Möglichkeit verfügt eine große Eingangshalle neu gestalten zu können, der nutzt vielleicht auch die Chance aus vielen Einzelportraits eine gelungene Collage zu erstellen, die als Aushängeschild der Firma bei jedem Betrachter einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Ob Banken, Versicherungen oder Dienstleister jeder Art: Hier ist die Gelegenheit, das Büro umzugestalten und es zugleich für Werbung und Außenwirkung zu nutzen.

Besonders interessant ist auch die Möglichkeit, diese Pop-Art Bilder für die dauerhafte Ausstrahlung über einen Flachbildschirm zu verwenden. Multimedia ist in vielen Bereichen heute besonders angesagt und kommt auch hier geltungswirksam zum Einsatz.

Alte Archivfotos können durch den Pop-Art r23 Scanservice auf Wunsch aufbereitet und für die Umwandlung zum Pop-Art Bild verwendet werden. So kann auch der längst im Ruhestand befindliche Firmengründer sein Konterfei in den ehemaligen Geschäftsräumen wiederfinden und die Geschäftsleitung weist damit auf das langjährige Bestehen des Unternehmens hin ohne den Gesamteindruck durch einen verstaubten Ölgemäldelook zu stören.

Deshalb ist es nun an der Zeit sich um die künstlerische Umgestaltung des Arbeitsbereiches zu kümmern. In neu gestalteter Umgebung wird der Aufenthalt während der Arbeitszeit für Kunden, Angestellte und Besucher zu einer immer wieder neuen und farbenfrohen Überraschung werden. Die Voraussetzungen zur Erstellung dieser Pop-Art vom Foto ist bei Pop-Art r23 kinderleicht umzusetzen und hält, was sie verspricht.

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