Presseinformation: Pop-Art auf dem Digital Signage Display

PRESSEINFORMATION

Pop-Art auf dem Digital Signage Display

Pop-Art auf Digital Signage Display macht das Wohnzimmer zum Showroom

 

Hagen – Das Zusammentreffen von Lifestyle und einem hochmodernen Display muss nicht zwangsläufig in TV-Dauerberieselung ausarten. Vielmehr kann ein Digital-Display eine neue künstlerische Dimension in die private und geschäftliche Umgebung bringen. Wie, das zeigt der Pop-Art-Künstler Ralf Dreiundzwanzig aus Hagen (http://www.r23.de). Er versteht es, Pop-Art multimedial so umzusetzen, dass modernste Technik und Kunst zu einer Einheit verschmelzen und Kunstgenuss im privaten Umfeld in einer völlig neuen Perspektive möglich wird. Das Digital Signage Display nutzt modernste Full HD Technik mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, um Pop-Art optimal zur Geltung zu bringen. Das Display ist weder ein TV-Gerät für den Empfang von Fernsehbildern noch Computermonitor. Es ist ein sensorgesteuertes LCD-Display von Sony, das die Lichtverhältnisse an die Raumumgebung anzupassen vermag.


Modernste Technik für höchsten Kunstgenuss

Pop-Art auf dem Digital Signage Display ermöglicht eine Screen Show von einzigartigen Bildern. Lebendige Kunst, die sich als eine Art Symbiose künstlerischer Darstellung und moderner Bildschirmtechnik versteht, die in Privatwohnungen, Büros, Kanzleien oder auch in einer Lounge-Bar neue Akzente mit Pop-Art setzt. Es ist ein digitales Poster, das alle gängigen Videoformate wie MPEG4, MPEG2, JPG, TIF und weitere unterstützt. Netzwerkgesteuert oder manuell per USB-Stick lassen sich die Bildfolgen nach Lust und Laune aktualisieren, ob im Porträt- oder Landscape-Format spielt dabei keine Rolle. In jeder Hinsicht sind die digitalen Poster Strom sparend, denn das System erkennt, ob sich gerade jemand im Raum aufhält. Wenn nicht, schaltet es sich automatisch aus. Das Gerät erkennt außerdem die Lichtverhältnisse und optimiert sich selbst, indem des die Helligkeit des Hintergrunds an den Bildinhalt anpasst. Es werden, genauer gesagt, keine Leuchtstoffröhren wie bei anderen Hintergrundbeleuchtungen verwendet, sondern hier kommen LEDs zum Einsatz. Das spart Energie, denn sie weisen nur ein Drittel der Tiefe aus. Verschiedene Sensoren steuern die optimale Performance der Pop-Art Screen Show auf dem Digital Signage Display: Während der Lichtsensor die Helligkeit regelt, stellt der Anwesenheitssensor sicher, dass die Screen Show nur läuft, wenn gerade jemand zuschaut. Über Infraroterkennung merkt das System, ob sich noch jemand im Raum aufhält. Gegebenenfalls wird gedimmt oder in den Stand-by-Modus geschaltet, wenn innerhalb von 30 Minuten keine Bewegungen im Raum registriert werden.

Pop-Art auf Digital Signage Display macht das Wohnzimmer zum Showroom

Die Möglichkeiten der modernen Technik für die Kunst nutzbar zu machen, ist das Ziel des Ateliers Ralf Dreiundzwanzig. Hierbei stehen die Planung und die Installation des kompletten Systems für ein perfektes Zusammenspiel der Komponenten im Vordergrund. Die Geräte werden durch den autorisierten Fachhandel oder durch das Atelier geliefert. Das Atelier erstellt Pop-Art aus einer Vielzahl von Vorlagen, die auch vom Kunden selbst stammen können. Im Stile Andy Warhols werden Fotografien verblüffend verfremdet und können doch sofort identifiziert werden. Farben spielen bei der künstlerischen Grafikgestaltung im Pop-Art Stil eine besonders wichtige Rolle. Aus jeder Fotovorlage wird ein aufregendes Design-Unikat. Aus einer Vielzahl beliebiger Pop-Art Motive lässt sich so eine Screen Show auf dem Digital Signage Display kreieren, die im Video-Loop-Modus abläuft und das Wohnzimmer zum Showroom macht. Digitale Poster, die private Motive künstlerisch verfremdet zeigen, sind besonders effektvoll, da sie jedem Betrachter imponieren. Das einzigartige Zusammenspiel moderner Technik und aufregend gestalteter Pop-Art Designs ist ein Blickfang, der jede modern eingerichtete Wohnung noch ein bisschen innovativer macht.

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© Copyrights Bildmaterial / r23 Ralf Dreiundzwanzig, VG Bild-Kunst, Bonn 2012
Model: Kim
Fotograf: Ralf Dreiundzwanzig
Quelle Bilder blog.r23.de