Presseinformation: Pop-Art vom eigenen Foto als Weihnachtsgeschenk

PRESSEINFORMATION

Pop-Art vom eigenen Foto als Weihnachtsgeschenk

Pop-Art vom eigenen Foto als Weihnachtsgeschenk

Die Bilder von Andy Warhol sind die Gipfelpunkte der Pop-Art. Am bekanntesten ist sicher die Marilyn-Monroe-Serie, in der das berühmte Standfoto aus dem Film „Niagara“ in unterschiedlichen Farbvariationen bearbeitet wurde. Das Glamour-Girl der 50er und 60er Jahre wurde so zur Ikone der Pop-Art.
Auch James Dean, Elvis Presley, Liz Taylor oder Jaqueline Kennedy wurden von Andy Warhol „behandelt“. Aber nicht nur Prominente waren sein Ziel, sondern er fotografierte auch Freunde, Kollegen, Mitarbeiter oder einfach Leute auf der Straße. Seine One-Picture-Series sind zu einer herausragenden künstlerischen Technik der Postmoderne geworden.

Auch du kannst das Sujet eines „Warhol“ sein. r23 hat die Pop-Art-Technik ins digitale Zeitalter übernommen und macht da weiter, wo die Pop-Art aufgehört hat. Stell dir vor, du wärst dem Meister vor die Fotolinse gekommen und entdeckst Dich Jahre später in einer Galerie wieder – als serielles Kunstwerk. Das ist ein absolut aufregendes Gefühl. Du siehst dich völlig neu. Kunst ist eben immer etwas Einmaliges, und Pop-Art ist dazu noch spektakulär.

Das tolle Gefühl kannst du auch verschenken. Es gibt sicher Leute in deiner Umgebung, die du sehr magst und vielleicht auch als bedeutend empfindest. Das geht ja schon mit dem Freund oder der Freundin los. Auf jeden Fall ist man ihnen so verbunden, das man Sie gern mit etwas Einmaligem beschenken würde. Das kannst Du mit r23 tun. Die Überraschung gelingt auf jeden Fall und du kannst ihnen zeigen, dass sie für dich etwas ganz Besonderes sind. So ein Bild ist für die Ewigkeit und hat bleibenden Wert.

Das ist auch der Ausgangspunkt der Pop-Art: Unsere Umgebung ist voller Kunst, wenn man sie hervorhebt. Die Technik ist nicht nur rational, sondern auch ästhetisch, und das Alltägliche birgt tausende Überraschungen, die man auch sehen kann. Die Menschen, denen wir begegnen, sind das Wertvollste in unserem Leben. Pop-Art erhebt das Normale zur Kunst.

Was die Kunst der 60er Jahre an Sichtweisen und Techniken übernommen hat, ist heute Kunststandard: Siebdruck, Raster, Negative, Überblendungen oder einfach nur die Einbeziehung der modernen Technik in die Kunstproduktion. Wichtig ist die Konzeption, die dahinter steht. Bei r23 hast du beides – das künstlerische Konzept inkl. Umsetzung und die Vorteile der Kommunikationstechnologie.

r23 bearbeiten jeden Auftrag mit der Hand. Es ist absolute Sorgfalt notwendig, um die Stilistik von Warhol auf ein beliebiges Foto zu übertragen. Das gleiche gilt für den Druck. Das angewandte Inkjet-Verfahren ist aufwändig, dafür aber auch langlebig. Als Grundmaterial wird Hochwert-Papier oder Leinwand eingesetzt. Auf Wunsch wird das Kunstwerk auch gerahmt.

Für dich ist die Abwicklung einfach. Du stellst das zu bearbeitende Foto auf www.r23.de ein, wählst Motiv, Stil und Material (evtl. auch den Rahmen), bestellst, und ein paar Tage später trifft der eigene „Warhol“ ein. Das Gesicht der eigenen Freundin als Kunstikone zeigt den wahren (Kunst-) Freund. Das Geschenk ist ein echtes Unikat, das es so nicht noch einmal gibt.

Um den eigenen „Warhol“ zu genießen, muss man kein Kunstexperte sein. Gerade die Pop-Art war es ja, die den abgehobenen abstrakten Charakter der Kunst scharf kritisierte und ihm die Sichtweise des Alltags entgegen setzte. Andy Warhol war Werbegrafiker und hat sich etliche Scherze geleistet, die man heute unter gadgets buchen würde. Mit dem Reiz der Werbeästhetik veränderte er die Kunstwelt radikal und hat den Genuss wieder zurück gebracht. Sein Trick ist der Glamour, der tatsächlich oder hinein interpretiert, in den Dingen und Menschen selbst steckt, und der mit Stilistik und Technik hervor geholt wird. Das ist eben auch die Philosophie von r23.

Andy Warhol ist berühmt geworden und seine Bilder kosten heute Millionen, wenn sie überhaupt erworben werden können. Dieser Aspekt machte wohl auch den Preis aus, als letztmalig ein „Warhol“ bei einer Auktion unter den Hammer kam: 63 Millionen Dollar.
Keine Sorge, dein „Warhol“ ist extrem preiswerter. Ab 56 Euro ist das eigene Kunstwerk zu haben, und darin steckt eine Menge Arbeit und Kunstsinn. Denn die perfekte Umsetzung von Andy Warhols Ideen ist nicht „irgendwie“ und mit irgendwelchen Mitteln zu machen, sondern man muss den Meister und seine Techniken schon sehr genau studiert haben. Das hat r23 richtig gut drauf.

Pop-Art ist lebendige Kunst. Schau dir Cover von CDs und DVDs an – selbst die Musik, die wir hören, ist in den 60ern geboren worden.

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