Presseinformation: Wir tauschen Blogcontent gegen Baum

PRESSEINFORMATION

Wir tauschen Blogcontent gegen Baum

Wir tauschen Trackback gegen Baum

Hagen, Oktober 2011 – Im Weblog Ralf Dreiundzwanzig treffen sich kunstinteressierte Zeitgenossen zum Gedankenaustausch. Kunst und Natur werden häufig als unvereinbarer Antagonismus aufgefasst. Die Macher von blog.r23.de leben jedoch nicht nur im Universum der Kunst, sondern haben auch ein Herz für die Natur. Dies stellen sie mit ihrem neuesten in Planung befindlichen Projekt eindrucksvoll unter Beweis: Für veröffentlichte Blogbeiträge soll jeweils ein Baum gepflanzt werden. Insgesamt, so lautet die Zielsetzung, soll die Marke von 200 Bäumen erreicht werden, die als angestrebtes Maximum an Neupflanzungen für das Projekt gilt.

Der Baum soll ein symbolisches Dankeschön an die Blogger für ein Trackback sein und ist mit der lebendigen Hoffnung verknüpft, dass auf diese Weise ein ganzer Wald im Laufe der Zeit entsteht, allein durch die rege Teilnahme an dieser Aktion auf blog.r23.de.

Wie funktioniert Trackback?
Mittlerweile befindet sich auf vielen Weblogs auf der Beitragsseite eine Trackback-URL sowie diverse Trackback-Meldungen zwischen den einzelnen Kommentaren. Das System des Trackbacks erlaubt es dem Blogger Meldungen, die von anderen Bloggern stammen, mit einem Hinweis zu versehen. Durch einen einfachen Klick können sich Interessierte dann mühelos zum ursprünglichen Beitrag verweisen lassen. Die Erstellung eines Trackbacks auf blog.r23.de ist die einzige Teilnahmevoraussetzung für die Aktion „Blogcontent gegen Baum“.

Alle Trackback-Beiträge auf blog.r23.de werden gesichtet, hinsichtlich ihres Nutzens für andere User überprüft und eine Auswahl der zur Veröffentlichung geeigneten Inhalte getroffen. Es besteht allerdings eine Beschränkung auf einen Baum pro Person, sodass möglichst viele Teilnehmer sich über ihren Anteil an einem entstehenden Wald freuen können. Alle Autoren eines veröffentlichten Trackbacks erhalten eine E-Mail von den Veranstaltern mit einem Gutschein für einen Baum auf ihren Namen. Dabei haben die Autoren auch die Freiheit, ihren Baum einer Person ihrer Wahl zu widmen. Sobald der Gutschein eingelöst wird, erfolgt die Registrierung des Baums auf den Wunschnamen.

Natürlich gehen die Initiatoren dieses Projekts nicht jedes Mal persönlich in den Wald, wenn ein Beitrag ausgewählt worden ist, sondern überlassen diesen Part professionellen Landschaftsgärtnern, um sicherzustellen, dass die Pflanze die bestmöglichen Startbedingungen erhält.

Es ist für die Gewinner der Baumgutscheine darüber hinaus die Möglichkeit gegeben, ein Zertifikat auszudrucken, das alle wichtigen Daten, die den Baum betreffen, enthält. Dazu gehören Eckdaten wie Standort, Baumart und Höhe der Bindung von Kohlendioxid. Über eine Landkarte von Google können die Baumeigentümer des Weiteren genau sehen, wo ihr Baum steht.

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