Standards für das Metaverse

Metaverse und die Regulierung

Die ITU ist die Internationale Fernmeldeunion, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, die sich mit Fragen der Informations- und Kommunikationstechnologien befasst. Die ITU hat eine Arbeitsgruppe zum eingerichtet, die sich mit den technischen Anforderungen und Herausforderungen des Metaverse beschäftigt. Wir werfen in diesem Blogbeitrag einen Blick auf die Herausforderungen.

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Was ist die ITU?

Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) ist eine spezialisierte Agentur der Vereinten Nationen für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Sie wurde 1865 als Internationaler Telegraphenverein gegründet und hat ihren Sitz in Genf, Schweiz. Die ITU spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung der Zusammenarbeit und Koordination im Bereich der Telekommunikation auf internationaler Ebene.

Die ITU hat drei Hauptbereiche, die als “Sektoren” organisiert sind: den Bereich Radiokommunikation, den Bereich Standardisierung und den Bereich Entwicklung. Diese Sektoren arbeiten durch Konferenzen und Treffen zusammen, um technische Standards zu entwickeln, politische Entscheidungen zu treffen und die Entwicklung der Telekommunikationsbranche voranzutreiben.

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Die ITU ist bestrebt, alle Menschen weltweit zu verbinden und das Recht auf Kommunikation zu schützen. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Umsetzung und Überwachung der Ziele des Weltgipfels zur Informationsgesellschaft (WSIS) und arbeitet eng mit anderen internationalen Organisationen und Interessengruppen zusammen, um die Entwicklung und Nutzung von IKT weltweit zu fördern.

Was ist die ITU-T Focus Group on Metaverse (FG-MV)

Die ITU-T Focus Group on Metaverse (FG-MV) wurde ins Leben gerufen, um die technischen Anforderungen des zu analysieren und grundlegende Technologien in Bereichen wie Multimedia, Netzwerkoptimierung, digitalen Währungen, Internet der Dinge, digitalen Zwillingen und Umweltschutz zu identifizieren.

Die Gruppe bietet auch eine Plattform für Zusammenarbeit und Dialog, um Interessengruppen zu identifizieren, mit denen die ITU-T zusammenarbeiten kann, und um die Einbeziehung von Nichtmitgliedern in die technische Vorstandardisierungsarbeit zu ermöglichen. Die Arbeit der Focus Group wird durch die Identifizierung relevanter Anwendungsfälle bereichert.

Die FG-MV hat auch das Ziel, gemeinsame Begriffe und Definitionen zu erarbeiten und die Zusammenarbeit zwischen relevanten Standardisierungsorganisationen zu fördern. Die Gruppe wird für ein Jahr aktiv sein und “Vorstandardisierungsarbeiten” durchführen, um eine Grundlage für die Entwicklung neuer ITU-Standards zu schaffen.

Die Arbeitsgruppe hat folgende Aufgaben:

  • Eine Roadmap für die Entwicklung internationaler Standards zu erstellen, die die Interoperabilität, die Benutzererfahrung, die Sicherheit und den Datenschutz von -Diensten und -Anwendungen gewährleisten.
  • Eine Plattform für den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen zu bieten, die zum beitragen können.
  • Relevante Anwendungsfälle zu identifizieren, die das Potenzial des für die Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) aufzeigen.

Welche Standards sind für das erforderlich?

Das ist ein sehr komplexes und vielfältiges Phänomen, das verschiedene Technologien, Anwendungen und Domänen umfasst. Um ein offenes, interoperables und inklusives Metaverse zu ermöglichen, sind daher verschiedene Standards erforderlich, die die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen verschiedenen Akteuren und Plattformen erleichtern. Einige der Standards, die für das Metaverse relevant sind, sind:

  • Standards für die 3D-Modellierung, -Darstellung und -Austausch von digitalen Assets, wie z.B. USD (Universal Scene Description) und glTF (GL Transmission Format).
  • Standards für die Web-Interoperabilität, die es ermöglichen, dass verschiedene Web-Plattformen und -Anwendungen miteinander kommunizieren und Daten austauschen können, wie z.B. WebXR (Web Extended Reality) und Web3D (Web 3D Consortium).
  • Standards für die geospatiale Interoperabilität, die es ermöglichen, dass digitale Informationen mit physischen Orten verknüpft werden können, wie z.B. GeoPose (Geospatial Pose) und GeoJSON (Geospatial JavaScript Object Notation).
  • Standards für die digitale Identität, die es ermöglichen, dass Nutzer*innen ihre Identität und ihre Präferenzen über verschiedene Plattformen hinweg verwalten und schützen können, wie z.B. DID (Decentralized Identifier) und Verifiable Credentials.
  • Standards für die Sicherheit und den Datenschutz, die es ermöglichen, dass Nutzer*innen ihre Privatsphäre und ihre Daten kontrollieren und schützen können, wie z.B. OAuth (Open Authorization) und PDP (Personal Data Protection).

Dies ist keine vollständige Liste, sondern nur einige Beispiele für die Standards, die für das wichtig sind. Um mehr über die Standards zu erfahren, die für das Metaverse entwickelt werden oder werden sollen, können Sie sich das Metaverse Standards Register ansehen, das eine öffentlich zugängliche und durchsuchbare Sammlung von relevanten Organisationen und Projekten im Bereich der Metaverse-Interoperabilität bietet.

Wie könnte im Metaverse der Standard für die digitale Identität aussehen?

Die genaue Gestaltung des Standards für digitale Identität im Metaverse ist noch Gegenstand von Diskussionen und Entwicklungen. Es gibt jedoch einige allgemeine Überlegungen und Prinzipien, die bei der Gestaltung eines solchen Standards berücksichtigt werden könnten:

  1. Sicherheit und Datenschutz: Ein digitaler Identitätsstandard im Metaverse sollte robuste Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutzbestimmungen enthalten, um die persönlichen Informationen und die Privatsphäre der Benutzer zu schützen.
  2. Interoperabilität: Der Standard sollte interoperabel sein, um sicherzustellen, dass digitale Identitäten nahtlos zwischen verschiedenen Metaverse-Plattformen und -Anwendungen ausgetauscht werden können.
  3. Benutzerkontrolle: Benutzer sollten die volle Kontrolle über ihre digitale Identität haben, einschließlich der Möglichkeit, ihre Identitätsinformationen zu verwalten, zu teilen oder zu widerrufen.
  4. Authentifizierung und Verifizierung: Der Standard sollte Mechanismen zur sicheren Authentifizierung und Verifizierung von Benutzeridentitäten bereitstellen, um sicherzustellen, dass nur legitime Benutzer Zugriff auf bestimmte Ressourcen oder Funktionen haben.
  5. Portabilität: Digitale Identitäten sollten portabel sein, sodass Benutzer ihre Identität über verschiedene Geräte und Plattformen hinweg nutzen können.
  6. Einbindung von Standards und Zertifizierungen: Der Standard sollte auf bewährten Technologien und Standards aufbauen und möglicherweise Zertifizierungen oder Akkreditierungen für vertrauenswürdige Identitätsanbieter umfassen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Entwicklung eines Standards für digitale Identität im Metaverse eine komplexe Aufgabe ist und eine umfassende Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen, einschließlich Regierungen, Unternehmen und Technologieexperten, erfordert. Die genaue Ausgestaltung des Standards wird wahrscheinlich von den sich entwickelnden Anforderungen und Herausforderungen des Metaverse abhängen.

Wie könnte eine standardisierte digitale Identität im Metaverse die Nutzererfahrung verbessern?

Eine standardisierte digitale Identität im Metaverse könnte die Nutzererfahrung auf verschiedene Weise verbessern:

  1. Einfachere Anmeldung: Eine standardisierte digitale Identität würde es Benutzern ermöglichen, sich nahtlos bei verschiedenen Metaverse-Plattformen und -Anwendungen anzumelden, ohne sich jedes Mal neu anmelden zu müssen. Dies würde die Anmeldeprozesse vereinfachen und die Benutzerfreundlichkeit erhöhen.
  2. Bessere Sicherheit: Eine standardisierte digitale Identität würde es Benutzern ermöglichen, ihre Identität sicherer zu verwalten und zu schützen. Durch die Verwendung von robusten Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutzbestimmungen könnten Benutzer sicherstellen, dass ihre Identitätsinformationen nicht kompromittiert werden.
  3. Personalisierte Erfahrungen: Eine standardisierte digitale Identität würde es Benutzern ermöglichen, personalisierte Erfahrungen im Metaverse zu erleben. Durch die Verwendung von Benutzerprofilen und -präferenzen könnten Metaverse-Plattformen und -Anwendungen personalisierte Inhalte und Funktionen bereitstellen, die auf den Interessen und Vorlieben des Benutzers basieren.
  4. Portabilität: Eine standardisierte digitale Identität würde es Benutzern ermöglichen, ihre Identität über verschiedene Geräte und Plattformen hinweg zu nutzen. Dies würde die Flexibilität und Mobilität der Benutzer erhöhen und es ihnen ermöglichen, nahtlos zwischen verschiedenen Metaverse-Plattformen und -Anwendungen zu wechseln.
  5. Vertrauen und Glaubwürdigkeit: Eine standardisierte digitale Identität würde das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit im Metaverse erhöhen, indem sie sicherstellt, dass Benutzeridentitäten verifiziert und authentifiziert werden können. Dies würde auch dazu beitragen, Betrug und Missbrauch im Metaverse zu reduzieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genaue Ausgestaltung des Standards für digitale Identität im Metaverse von verschiedenen Faktoren abhängt und dass die Entwicklung eines solchen Standards eine umfassende Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen erfordert.

https://www.identity.com/identity-in-the-metaverse/
https://thenewstack.io/digital-identity-in-the-metaverse/
https://techmonitor.ai/focus/how-will-digital-identity-work-in-the-metaverse
https://www.weforum.org/agenda/2022/12/digital-identity-metaverse-why-we-need-to-regulate-it-and-how/

Was könnten die Standards für die 3D-Modellierung, -Darstellung und -Austausch von digitalen Assets im Metaverse sein?

Die Standards für die 3D-Modellierung, -Darstellung und -Austausch von digitalen Assets im Metaverse sind noch nicht vollständig definiert, da sich das Metaverse noch in einem frühen Stadium der Entwicklung befindet. Allerdings gibt es einige bestehende oder vorgeschlagene Standards, die als Grundlage oder Inspiration für das Metaverse dienen können. Einige Beispiele sind:

  • USD (Universal Scene Description): Ein offenes und erweiterbares Format für die Beschreibung von 3D-Szenen, das von Pixar entwickelt wurde. USD ermöglicht die nahtlose Integration von verschiedenen 3D-Tools und -Plattformen und unterstützt die Erstellung von komplexen und interaktiven 3D-Inhalten.
  • glTF (GL Transmission Format): Ein offenes und effizientes Format für die Übertragung und Darstellung von 3D-Assets im Web, das vom Khronos-Konsortium entwickelt wurde. glTF ist als das „JPEG für 3D“ konzipiert und optimiert die Größe und Qualität von 3D-Modellen für eine schnelle Ladezeit und eine hohe Leistung.
  • WebXR (Web Extended Reality): Eine Reihe von Web-Standards, die die Erstellung und Bereitstellung von immersiven und augmentierten Erfahrungen im Web ermöglichen. ermöglicht es, dass verschiedene Web-Browser und -Geräte miteinander kompatibel sind und Zugang zu den Funktionen der XR-Hardware haben.
  • GeoPose (Geospatial Pose): Ein offener Standard für die Beschreibung der Position und Orientierung eines Objekts oder einer Person in Bezug auf einen geospatialen Referenzrahmen. GeoPose ermöglicht es, dass digitale Inhalte mit der physischen Welt synchronisiert werden können, was für Anwendungen wie Location-Based Services oder wichtig ist.

Diese Standards sind nur einige Beispiele für die möglichen Standards, die für das Metaverse relevant sind. Es gibt noch viele andere Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, wie z.B. die digitale Identität, die Sicherheit oder der Datenschutz.

Es gibt jedoch einige allgemeine Überlegungen und Prinzipien, die bei der Gestaltung solcher Standards berücksichtigt werden könnten:

Die Standards für die 3D-Modellierung, -Darstellung und -Austausch von digitalen Assets im Metaverse sind noch in der Entwicklung und Diskussion. Es gibt jedoch einige allgemeine Überlegungen und Prinzipien, die bei der Gestaltung solcher Standards berücksichtigt werden könnten:

  1. Interoperabilität: Die Standards sollten interoperabel sein, um sicherzustellen, dass 3D-Modelle und digitale Assets nahtlos zwischen verschiedenen Metaverse-Plattformen und -Anwendungen ausgetauscht werden können.
  2. Qualität und Konsistenz: Die Standards sollten sicherstellen, dass 3D-Modelle und digitale Assets von hoher Qualität und konsistent sind, um eine reibungslose Erfahrung im Metaverse zu gewährleisten.
  3. Effizienz: Die Standards sollten effiziente Methoden zur Erstellung, Darstellung und Übertragung von 3D-Modellen und digitalen Assets bereitstellen, um die Leistung und Geschwindigkeit im Metaverse zu verbessern.
  4. Kompatibilität: Die Standards sollten auf bewährten Technologien und Standards aufbauen und möglicherweise Zertifizierungen oder Akkreditierungen für vertrauenswürdige Anbieter von 3D-Modellen und digitalen Assets umfassen.
  5. Sicherheit und Datenschutz: Die Standards sollten robuste Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutzbestimmungen enthalten, um die persönlichen Informationen und die Privatsphäre der Benutzer zu schützen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die genaue Ausgestaltung der Standards für die 3D-Modellierung, -Darstellung und -Austausch von digitalen Assets im Metaverse von verschiedenen Faktoren abhängt und dass die Entwicklung solcher Standards eine umfassende Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Interessengruppen erfordert.

Was sind der Unterschied zwischen USD (Universal Scene Description): und glTF (GL Transmission Format)

Der Unterschied zwischen USD (Universal Scene Description) und glTF (GL Transmission Format) ist, dass USD ein Austauschformat ist, das für die Dateibearbeitung in den Tools zur Erstellung digitaler Inhalte verwendet werden kann, während glTF ein Übertragungsformat ist, das für die Anzeige von 3D-Assets im Web und auf mobilen Geräten optimiert ist.

USD wurde von Pixar entwickelt und ermöglicht die Beschreibung von 3D-Szenen mit hoher Komplexität und Interaktivität. USD unterstützt die Integration von verschiedenen 3D-Tools und -Plattformen und ermöglicht die Erstellung von virtuellen Welten.

glTF wurde vom Khronos-Konsortium entwickelt und ist als das “JPEG für 3D” konzipiert. glTF reduziert die Größe und Qualität von 3D-Modellen für eine schnelle Ladezeit und eine hohe Leistung. glTF kann auch mit erweiterter Realität (AR) verwendet werden.

Beide Formate haben ihre Vor- und Nachteile, je nach dem Zweck und dem Kontext der Verwendung von 3D-Assets. Es gibt auch Möglichkeiten, zwischen den Formaten zu konvertieren.

Wie kann ich meine 3D-Modelle in das Metaverse integrieren?

Um Ihre 3D-Modelle in das Metaverse zu integrieren, müssen Sie zunächst ein geeignetes Format für Ihre Modelle wählen, das von der Metaverse-Plattform, die Sie verwenden möchten, unterstützt wird. Einige gängige Formate sind USD (Universal Scene Description) und glTF (GL Transmission Format), die beide eine hohe Kompatibilität und Leistung für 3D-Inhalte im Web bieten. Sie können Ihre Modelle mit verschiedenen Tools konvertieren oder erstellen, die diese Formate unterstützen, wie z.B. Omniverse, Mootup oder Rooom.

Nachdem Sie Ihre Modelle in das gewünschte Format gebracht haben, müssen Sie sie auf die Metaverse-Plattform hochladen oder importieren, die Sie verwenden möchten. Dies kann je nach Plattform unterschiedlich sein, aber in der Regel müssen Sie sich registrieren, einen virtuellen Raum oder eine Welt erstellen und Ihre Modelle dort platzieren. Sie können dann Ihren Raum oder Ihre Welt mit anderen teilen, anpassen oder erweitern. Einige Beispiele für Metaverse-Plattformen sind Decentraland, Somnium Space oder Roblox.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Wenn Sie mehr über das Metaverse erfahren möchten, können Sie sich auch das [Executive Briefing on the metaverse] ansehen, das einen Überblick über die Technologien und Herausforderungen des Metaverse bietet.

Welche Organisationen arbeiten an der Standardisierung von 3D-Modellierung, -Darstellung und -Austausch im Metaverse

Es gibt verschiedene Organisationen und Initiativen, die an der Standardisierung von 3D-Modellierung, -Darstellung und -Austausch im Metaverse arbeiten. Hier sind einige davon:

  1. Khronos Group: Die Khronos Group ist eine offene Industriekonsortium, das sich auf die Entwicklung offener Standards für die Grafik- und Medienindustrie konzentriert. Sie haben Initiativen wie glTF (Graphics Library Transmission Format) und USD (Universal Scene Description) entwickelt, die sich auf die Interoperabilität von 3D-Modellen und digitalen Assets konzentrieren.
  2. Web3D Consortium: Das Web3D Consortium ist eine Organisation, die sich auf die Entwicklung von offenen Standards für das Web und 3D-Grafiken konzentriert. Sie arbeiten an Standards wie X3D und VRML, die für die Darstellung und Interaktion mit 3D-Inhalten im Web verwendet werden.
  3. Metaverse Standards Forum: Das Metaverse Standards Forum ist eine Initiative, die von der Khronos Group und anderen Organisationen ins Leben gerufen wurde. Sie konzentrieren sich auf die Entwicklung offener Standards für das Metaverse, einschließlich der Interoperabilität von 3D-Modellen und digitalen Assets.
  4. ISO/IEC: Die Internationale Organisation für Normung (ISO) und die Internationale Elektrotechnische Kommission (IEC) sind internationale Standardisierungsorganisationen, die auch an der Entwicklung von Standards für 3D-Modellierung und -Darstellung beteiligt sind.

Diese Organisationen arbeiten zusammen, um Standards zu entwickeln, die die Interoperabilität und den Austausch von 3D-Modellen und digitalen Assets im Metaverse erleichtern. Durch die Zusammenarbeit dieser Organisationen wird angestrebt, eine einheitliche und konsistente Erfahrung im Metaverse zu schaffen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Entwicklung von Standards ein fortlaufender Prozess ist und sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln wird, um den Anforderungen und Entwicklungen im Metaverse gerecht zu werden.

ITU Metaverse Beteiligung

Die Teilnahme an der ITU und der Metaverse-Gruppe ist offen für alle interessierten Akteure, die einen Beitrag leisten möchten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie sich einbringen können:

  • Sie können sich der Mailingliste der ITU-T Focus Group on metaverse (FG-MV) anschließen, um über die Aktivitäten und Ergebnisse der Gruppe informiert zu werden und Ihre Meinung und Ihr Feedback zu teilen.
  • Sie können an den Treffen und Veranstaltungen der FG-MV teilnehmen, die online oder vor Ort stattfinden, um sich mit anderen Experten auszutauschen und an der Erarbeitung von technischen Berichten und Empfehlungen mitzuwirken.
  • Sie können Beiträge zu den verschiedenen Arbeitsgruppen und Themenbereichen der FG-MV einreichen, um Ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und Vorschläge für die Entwicklung internationaler Standards für das Metaverse zu teilen.
  • Sie können sich auch an anderen ITU-Initiativen zum Metaverse beteiligen, wie z.B. dem ITU Forum on Cities and the metaverse, das sich mit den Auswirkungen des Metaverse auf die städtische Entwicklung befasst, oder dem Executive Briefing on the metaverse, das einen Überblick über die Technologien und Herausforderungen des Metaverse bietet.

https://www.itu.int/metaverse/

Standards für das Metaverse

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Kommentare

Eine Antwort zu „Metaverse und die Regulierung“

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