Lerntagebucheintrag: Porträtzeichnen Training

Lerntagebucheintrag: Porträtzeichnen Training

In dieser Woche habe ich mich intensiv mit dem Thema Porträtzeichnen beschäftigt. Ich habe verschiedene Techniken ausprobiert, um die Proportionen, die Schattierung und die Details der Gesichter zu verbessern. Ich habe sowohl nach Fotos als auch nach Modellen gezeichnet, um ein Gefühl für die unterschiedlichen Gesichtsformen und -ausdrücke zu bekommen.

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Ich habe festgestellt, dass ich noch viel üben muss, um realistische Porträts zu zeichnen. Besonders schwierig finde ich es, die Augen und den Mund richtig zu positionieren und zu gestalten. Ich neige dazu, die Augen zu groß oder zu klein zu zeichnen, und den Mund zu schmal oder zu breit. Auch die Nase ist eine Herausforderung für mich, da ich oft nicht weiß, wie ich die Schatten und die Form richtig darstellen soll.

Ich habe mir einige Videos und Bücher zum Thema Porträtzeichnen angesehen und gelesen, um mehr Tipps und Tricks zu lernen. Ich habe gelernt, wie man das Gesicht in verschiedene Zonen einteilt, um die Proportionen besser zu bestimmen. Ich habe auch gelernt, wie man die Licht- und Schattenverhältnisse analysiert, um die Tiefe und die Plastizität des Gesichts zu erzeugen. Ich habe versucht, diese Techniken in meinen Zeichnungen anzuwenden, aber ich merke, dass ich noch viel Übung brauche.

Ich bin trotzdem zufrieden mit meinen Fortschritten in dieser Woche. Ich habe einige Porträts gezeichnet, die mir ganz gut gefallen haben. Ich habe auch einige Komplimente von meinen Freunden und meiner Familie bekommen, die meine Zeichnungen gesehen haben. Ich bin motiviert, weiter zu üben und mich zu verbessern.

Mein Ziel für die nächste Woche ist es, mehr auf die Details der Gesichter zu achten, wie zum Beispiel die Falten, die Sommersprossen oder die Haare. Ich möchte auch versuchen, verschiedene Stile auszuprobieren, wie zum Beispiel realistisch, cartoonhaft oder abstrakt. Ich hoffe, dass ich dadurch mehr Spaß am Porträtzeichnen haben werde und meine Fähigkeiten weiterentwickeln werde.

Mein Wochenbericht 2. März – 8. März

2. März

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3. März

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4. März

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5. März

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6. März

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7. März

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8. März

Rote Karte

Wenn man sich durch tägliches verbessern will, sind Fehltage schlimm. Wie geht man mit Fehltagen um, damit man die Motivation für das tägliche Portraitzeichnen nicht verliert?

Das ist eine Frage, die sich viele Hobby- und Profi-Künstler stellen. Tägliches ist eine gute Methode, um die eigenen Fähigkeiten zu trainieren und zu erweitern. Aber was ist, wenn man mal einen Tag auslässt? Oder mehrere? Ist das schlimm für den Lernfortschritt? Und wie kann man die Motivation wiederfinden, wenn man aus dem Rhythmus gekommen ist?

Die Antwort ist nicht einfach, denn jeder Mensch ist anders und hat unterschiedliche Gründe, warum er mal eine Pause vom braucht. Manche haben viel Stress im Alltag, andere sind krank oder haben andere Verpflichtungen. Wieder andere haben einfach keine Lust oder Inspiration. Es gibt kein richtig oder falsch, wenn es um Fehltage geht. Wichtig ist, dass man sich selbst nicht zu sehr unter setzt oder sich schuldig fühlt.

Fehltage sind nicht schlimm, solange sie nicht zur Gewohnheit werden. Es ist normal, dass man mal eine kreative Pause braucht oder sich anderen Dingen widmen möchte. Das kann sogar gut sein, um neue Ideen zu sammeln oder sich zu entspannen. Man sollte sich aber auch nicht zu lange von seinem Ziel ablenken lassen. Wenn man sich verbessern möchte, muss man regelmäßig üben und dranbleiben.

Wie kann man also Fehltagen umgehen und die Motivation beim täglichen Portraitzeichnen nicht verlieren? Hier sind einige Tipps:

  • Setzen Sie sich ein konkretes Ziel. Was möchten Sie erreichen? Wie viele Portraits möchten Sie zeichnen? Wie lange möchten Sie dafür brauchen? Schreiben Sie Ihr Ziel auf und hänge es an einen sichtbaren Ort. So haben Sie immer eine Erinnerung und einen Ansporn.
  • Planen Sie Ihre Zeichenzeit ein. Finden Sie heraus, wann Sie am besten können und wie viel Zeit Sie dafür haben. Blockieren Sie diese Zeit in Ihrem Kalender oder Ihrer To-do-Liste. So vermeiden Sie, dass Sie andere Dinge vorschieben oder vergessen.
  • Suchen Sie sich eine Herausforderung. Wenn Sie immer das Gleiche zeichnen, wird es schnell langweilig und eintönig. Suchen Sie sich daher eine Herausforderung, die Sie fordert und interessiert. Zum Beispiel können Sie verschiedene Stile ausprobieren, verschiedene Materialien verwenden oder verschiedene Gesichtsausdrücke und Emotionen darstellen.
  • Suchen Sie eine Gemeinschaft. muss nicht einsam sein. Suchen Sie sich eine Gemeinschaft von anderen Künstlern, die ähnliche Ziele haben wie Sie. Das kann online oder offline sein. Tauschen Sie sich mit ihnen aus, zeigen Sie ihnen Ihre Werke, holen Sie sich Feedback und Unterstützung. So fühlen Sie sich nicht allein und haben mehr Spaß am Zeichnen.
  • Belohnen Sie sich selbst. Jedes Portrait, das Sie zeichnen, ist ein Erfolg und ein Schritt in Richtung Ihres Ziels. Belohnen Sie sich daher selbst für Ihre Leistung. Das kann etwas Kleines sein, wie ein Stück Schokolade oder ein Kompliment an sich selbst. Oder etwas Größeres, wie ein neues Buch oder ein Kinobesuch. Finden Sie heraus, was Sie motiviert und gönnen es sich.

Sprachen

Mein Wochenbericht 2. März – 8. März

Ich habe diese Woche 40 % weniger XP verdient. Ich war besser als 94 % aller Lernenden auf Duolingo! Ich habe zurzeit einen 2065-tägigen Streak.

Lerntagebucheintrag: Porträtzeichnen Training 2. März 2024

Lerntagebucheintrag: Porträtzeichnen Training 24. Februar 2024

Lerntagebuch Eintrag: Warm ups 16. Februar 2024

Lerntagebuch Eintrag: LOOMIS vs REILLY vs ASARO 10. Februar 2024

Lerntagebuch: Restart und Neuanfang 2. Februar 2024

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Beitragsautor R23

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